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Das Plakatmotiv der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Max von Pufendorf, Jessica Ginkel, Alina Levshin und Stefan Rudolf stehen nebeneinander und blicken von erschrocken bis verschmitzt und bedrohlich in die Kamera. Sie tragen Alltagskleidung in dunklen Rot-, Grün- und Blautönen. Im Hintergrund eine Glasfassade mit Blick auf einen dunklen Wald.
Heute: 2:22 – Eine Geistergeschichte
Podcast-Collage der Komödie am Kurfürstendamm: In der Mitte Martin Woelffer in schwarzem Frack und weißen Hemd, im Hintergrund unscharf das Foyer des Theater am Potsdamer Platz, darauf der Schriftzug „Parkett Reihe 1“ und das Logo der Komödie. Daneben ein großes Mikrofon, rechts und links Porträtfotos zahlreicher Schauspielerinnen und Schauspieler vor beigem und orangefarbenem Hintergrund.
© Foto: Franziska Strauss, Gestaltung: Florian Dengler

Podcast hier hören

Eine Collage als Headerbild mit rotem Hintergrund: Darauf diverse Fotos von Martin Woelffer, Jürgen Wölffer und Susanne Eisenkolb auf der Bühne, über Fotoalben gebeugt und auf der Baustelle der neuen Komödie am Kurfürstendamm. Als Aufschrift: „Direktion Woelffer – eine Berliner Theaterfamilie und ihre Geschichte. Ein filmisches Portrait über drei Generationen nach einer Idee von Susanne Eisenkolb“.

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    Unsere Theaterkasse im Ernst-Reuter-Saal ist an allen Vorstellungstagen zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn für Sie geöffnet.

     

    Karten erhalten Sie auch unter (030) 88 59 11-88  oder unter (040) 48 06 80-70, in unserem Webshop sowie an allen bekannten Vorverkaufskassen.

  • Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Jessica Ginkel hält ein in eine Decke gewickelt Baby im Arm und blickt verängstigt. Im Hintergrund Mustertapete und eine Bogenlampe, die Szene ist bedrohlich rot ausgeleuchtet.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Alina Levshin, Stefan Rudolf, Jessica Ginkel und Max von Pufendorf sitzen in einer dunkel ausgeleuchteten Küchenkulisse um einen Holztisch mit Kerzen herum, die Hände auf die Platte gelegt. Sie blicken konzentriert.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Jessica Ginkel sitzt verzweifelt blickend auf dem Teppich in einer Wohnzimmerkulisse. Auf dem Couchtisch stehen Gläser, Tassen und ein Babyphone.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Alina Levshin sitzt in einem roten Jumpsuite und mit Weinglas in der Hand auf einem Stuhl und blickt sich erschrocken um. Im Hintergrund eine dunkel gehaltene Küchenkulisse und Jessica Ginkel, die aus Wut gerade eine Tasse durch den Raum geschleudert hat.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Jessica Ginkel, Alina Levshin und Stefan Rudolf sitzen in einer dunkel gehaltenen Wohnzimmerkulisse auf Sofa und Sitzsack, während hinter ihnen Max von Pufendorf steht und im Sprechen gestikuliert.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Jessica Ginkel trägt einen hellen Fliespullover und drückt einen braunen Plüschteddy an sich. Im Hintergrund eine Glasfront und dahinter ein Garten mit Schuppen bei Nacht.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Max von Pufendorf geht mit nachdenklichem Blick eine Treppe hinunter, die linke Hand auf dem weißen Holzgeländer. Das Foto ist eingerahmt druch die weiße Tür mit einer kunstvollen goldenen Türklinke.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Jessica Ginkel sitzt auf einem grauen Sitzsack in einer dunkel gehaltenen Wohnzimmerkulisse und blickt nachdenklich nach oben, während Max von Pufendorf hinter ihr steht und im Sprechen gestikuliert.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Alina Levshin lehnt, gekleidet in einen roten Jumpsuite, an einer dunklen Küchenfront, während sie einen braunen Plüschteddy nach oben hält und übertrieben unschuldig zur Seite blickt.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Max von Pufendorf steht mit verzweifeltem Blick in einer dunkel ausgeleuchteten Wohnzimmerkulisse. Im Hintergrund eine weiße Doppeltür zum Hausflur mit heller Holztreppe.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Stefan Rudolf zündet eine weiße Kerze an, die Alina Levshin in den Händen hält. Im Hintergrund eine Küchenkulisse bei Nacht mit mehreren brennenden Kerzen auf dem Tisch.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Stefan Rudolf wäscht sich die Hände in einer dunkel gehaltenen Küchenkulisse, während er im Sprechen über die linke Schulter blickt. Auf der Arbeitsplatte liegen ein Plüschteddy und eine Dose Terpentin.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Alina Levshin sitzt mit einem Glas Wein in der Hand auf einer dunkel gehaltenen Couch und blickt ernst zur Seite.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Stefan Rudolf steht in Stoffhose und Jackett in einer Glastür und blickt verstört. Im Hintergrund ein Schuppen und eine Gartenkulisse bei Nacht.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Sabrina Kraft trägt eine britische Polizeiuniform in Schwarz und Weiß, sie hält die Kappe unter dem rechten Arm und blickt mitleidvoll.
    Das Plakatmotiv der Inszenierung „2:22 – Eine Geistergeschichte“: Max von Pufendorf, Jessica Ginkel, Alina Levshin und Stefan Rudolf stehen nebeneinander und blicken von erschrocken bis verschmitzt und bedrohlich in die Kamera. Sie tragen Alltagskleidung in dunklen Rot-, Grün- und Blautönen. Im Hintergrund eine Glasfassade mit Blick auf einen dunklen Wald.
    2:22 – Eine Geistergeschichte

    mit Jessica Ginkel, Alina Levshin, Max von Pufendorf und Stefan Rudolf

    Karten ab 16 €, Vorstellungen & Karten

  • Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Sauerkohl und Missetaten
    Eine Grafik für die musikalische Wilhelm-Busch-Bühnenlesung: Die Konterfeits des Schauspielers Pierre Besson und der Schauspielerin Katharina Thalbach sind nebeneinander mit grünem Jacket und roter Bluse abgebildet. Darüber mit Brille und schwarzem Hut der Komponist Torsten Rasch, der den rechten Zeigefinger in die Luft streckt. Die altmodisch aussehende Zeichnung ist im Stil Wilhelm Buschs gehalten. Der Hintergrund in Beige.
    Sauerkohl und Missetaten

    Ein musikalisches Wilhelm-Busch-Programm mit Katharina Thalbach, Pierre Besson und Torsten Rasch

    Karten: 38 €, Vorstellungen & Karten

  • Eine Collage aus den Portraits von Katharina, Anna und Nellie Thalbach: Katharina Thalbach trägt eine blaue Schiebermütze, eine runde Brille und dezentes Make-up, Anna Thalbach eine grün-weiß gestreifte Bluse und zusammengebundene braune Haare und Nellie Thalbach in einem Schwarz-Weiß-Portrait zusammengebundene dunkle Haare und auffällige silberne Ohrringe. Sie lächeln alle in die Kamera.
    Katharina, Anna und Nellie Thalbach: „Die widerspenstige Witwe“

    Lesung von Georgette Heyers Roman „Die widerspenstige Witwe“ mit Katharina, Anna und Nellie Thalbach

    Karten: 36 €, Vorstellungen & Karten

  • Ein Szenenfoto der Inszenierung „Es ist nur eine Phase, Hase“: Rechts sitzt Götz Otto auf einem festgestellten Rennrad in Trikot und mit neongelbem Fahrradhelm. Er streckt die rechte Hand aus in Richtung Katja Studt und Louis Held, die auf einem gelben Sofa im Hintergrund sitzen und in Richtung Götz Otto lachen.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „Es ist nur eine Phase, Hase“: Götz Otto und Katja Studt stehen sich in einer Wohnzimmerkulisse gegenüber und lächeln sich verliebt an. Er trägt schulterlange graue Haare und ein dunkelgraues Jackett, sie etwas längere dunkelblonde Haare und ein schwarzes elegantes Oberteil.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „Es ist nur eine Phase, Hase“: Götz Otto, in rotem Fahrradtrikot, hält Thorsten Nindel auf einem gelben Sofa sitzend im Arm. Nindel trägt einen grünen Tweed-Anzug. Beide gucken betreten zu Boden.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „Es ist nur eine Phase, Hase“: Götz Otto und Louis Held sitzen über einen grauen Tisch gebeugt einander gegenüber. Otto trägt ein rotes Fahrradtrikot, während Held eine grüne Jogginghose mit einem hellen T-Shirt trägt und mit weißem Kopfhörer im Ohr sein Handy in der Hand hält.
    Ein Szenenfoto aus der Inszenierung „Es ist nur eine Phase, Hase“: Götz Otto und Thorsten Nindel sitzen nebeneinander auf einem gelben Sofa. Nindel trägt einen grünen Tweed-Anzug und guckt erschrocken, während Otto in einem roten Fahrradtrikot betreten zur Seite blickt.
    Plakatmotiv zu der Inszenierung „Es ist nur eine Phase, Hase“: Das Ensemble bestehend aus Götz Otto (mitte), Katja Studt, Thorsten Nindel (beide links), Louis Held und Nicola Ransom (beide rechts) sind nebeneinander angeordnet und lächeln freundlich in die Kamera. Sie tragen Alltagskleidung, bis auf Götz Otto, der ein Fahrradtrikot trägt und die Arme verschränkt hält.
    Es ist nur eine Phase, Hase

    mit Götz Otto, Katja Studt, Thorsten Nindel, Nicola Ransom und Louis Held

    Karten ab 16 €, Vorstellungen & Karten

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  • Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Christoph Marti und Tobias Bonn in einer Szene der Inszenierung „Miss Merkel – Mord in der Uckermark“: Marti, in der Rolle der Miss Merkel, trägt einen roten Blazer, Bonn, in der Rolle des Joachim Sauer, beige Hosen und eine hellblaue Windjacke, während er einen schwarzen Schirm hält. Die beiden gehen beschwingt und singend die stilisierte Treppe eines Schlosses herunter.
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark
    Ein Werbefoto für die Inszenierung „Miss Merkel – Mord in der Uckermark“: Christoph Marti verkleidet als Angela Merkel in schwarzer Hose und rotem Blazer sowie Tobias Bonn als Joachim Sauer mit beiger Hose und hellblauem Jacket stehen in einer stilisierten grünen Landschaft mit Wolken am blauem Himmel unter einem schwarzen Regenschirm. Marti zeigt in die Kamera, während Bonn fragend in diese blickt.
    Ein Werbefoto für die Inszenierung „Miss Merkel – Mord in der Uckermark“: Christoph Marti trägt ein violettes Kostüm mit Perlenkette und Perücke im Stil von Angela Merkel, während er sich mit der rechten Hand eine große Lupe vor das rechte Auge hält. Mit dem stark vergrößerten Auge blickt er direkt in die Kamera. Im Hintergrund eine stilisierte flache Landschaft mit blauem Himmel.
    Ein Werbefoto für die Inszenierung „Miss Merkel – Mord in der Uckermark“: Christoph Marti verkleidet als Angela Merkel in schwarzer Hose und rotem Blazer sowie Tobias Bonn als Joachim Sauer mit beiger Hose und hellblauem Jacket stehen in einer stilisierten grünen Landschaft mit Wolken am blauem Himmel unter einem schwarzen Regenschirm. Sie sind einander zugewandt und blicken sich zärtlich an.
    Miss Merkel – Mord in der Uckermark

    nach dem Roman von David Safier. Mit Christoph Marti, Tobias Bonn, Winnie Böwe, Max Gertsch, Lilian Naef, Adisat Semenitsch, Ida Dobrenz und Matthias Britschgi/Philip Butz

    Karten ab 16 €, Vorstellungen & Karten

  • Die Komödie im Ernst-Reuter-Saal

    Der Ernst-Reuter-Saal in Reinickendorf ist 2025 die Hauptspielstätte der Komödie. Wir freuen uns, Sie dort zu sehen!

     

    Hier finden Sie alle Informationen zur Komödie im Ernst-Reuter-Saal.

  • Die Mitglieder des Sextetts Berlin Comedian Harmonists sitzen in Frack fröhlich lachend auf einem historischen Schlitten, der schwungvoll durch eine stilisierte Schneelandschaft mit Schneeflocken fährt – eine Grafik für das Programm „Morgen Kinder wird's was geben“, dem traditionellen Adventssingen der Berlin Comedian Harmonists.
    „Süßer die Glocken nie klingen“ – Das traditionelle Adventssingen der Berlin Comedian Harmonists

    mit Holger Off, Olaf Drauschke, Norbert Kohler, Ulrich Bildstein, Wolfgang Höltzel und Nikolai Orloff

    Karten: 35 €, Vorstellungen & Karten

  • Hans Torge Bollert, Olaf Klindtwort und Jan-Frederick Behrend des Ensembles „Bidla Buh“ stehen nebeneinander in einem warm erleuchteten Tunnel. Sie tragen Frack mit weißer Fliege, der mittlere der Männer spielt auf einer schwarzen Blockflöte, während die anderen beiden ihm jeweils eine Flöte an die Nase halten. Sie gucken direkt in die Kamera von überrascht bis feist und skeptisch. Rechts unten ist ein gelber Kreis, darin in Schwarz die Worte „Abschiedstour“.
    Bidla Buh – „Advent, Advent, der Kaktus brennt ...“

    Die Abschiedstour von Bidla Buh mit Hans Torge Bollert, Olaf Klindtwort und Jan-Frederick Behrend

    Karten: 38 €, Vorstellungen & Karten

Karten: (030) 88 59 11 88
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