Rio Reiser - Mein Name ist Mensch
(c) Franziska Strauss

Rio Reiser - Mein Name ist Mensch

Berlin 1970. Hausbesetzungen, Kommune 1, LSD, die Gründung der RAF – West-Berlin ist das Zentrum des subversiven Untergrunds. In dieser Zeit des Aufbruchs und der Rebellion schließt sich um Rio Reiser die legendäre Band „Ton Steine Scherben“ zusammen. Sie liefert fortan den Soundtrack einer Generation. Als die Band auseinanderfällt, startet Rio Reiser eine Solo-Karriere. Das Stück erzählt die Geschichte des Musikers anhand seiner Lieder, die politisch, persönlich und emotional bewegen. Für die Wiederaufnahme 2020 hat Frank Leo Schröder sein Stück Corona-konform uminszeniert.

Spieldauer: ca. 3 Stunden inkl. Pause

Besetzung (am 11.10.2020)

Rio Reiser Philip Butz
Kai Sichtermann Daniel Splitt
Funky Götzner Paul Tetzlaff
Angie, Anne, Studentin, Tuti, Marianne, Manager(Gesang), Assistentin, Sabeck Katrin Hauptmann
R.P.S. Lanrue, Reporter1 Gabriel Kähler
Benno Ohnesorg, Dutschke, Horst Fabian Hentschel
Lehrer, Kurras, „Nikel“ Pallat, George Glück Frederic Böhle
Schlotterer, Elser, Jan Maximilian Pekrul
Polizist, Raymond, Lutz, Student2, Reporter2, Niels Friedemann Petter
Mutter, Sabine, Reporterin1, Claudia Roth, Christine, Freundin, Dr. von Bremen, Reporterin2 Judith Neumann
Jacob, Müller, Student1 Kai Dannowski

Musikalische Leitung Juan Garcia
Bühne und Kostümbild Matthias Müller
Choreografie Marita Erxleben

Videos: "Videos Alive" - Image und Film (Leonard Leesch, Brian Karp), Videobearbeitung: Emil Schröder

Wir danken den Autoren Kai Sichtermann und Jens Johler der Scherben-Biographie „Keine Macht für Niemand“ für ihr informatives, inspirierendes und gut recherchiertes Buch.

Pressestimmen

Berliner Morgenpost

„Es ist nicht das erste Mal, dass die Achterbahn-Vita des Ausnahme-Musikers auf die Bühne gebracht wird. Doch diesmal ist die Inszenierung so nah an Rio Reiser dran wie nie, gibt so intime Einblicke in die fragile Künstlerseele, dass man sein Leben quasi im Zeitraffer miterlebt.“

 

musicals, Dezember 2019/Januar 2020

„Bravo, so hochklassig kann ein Jukebox-Musical aus deutschen Landen sein.“