Eine Mords-Freundin
in der Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal
Eine unvergessliche Kreuzfahrt. Eine unerwartete Freundschaft. Und eine Google-Suche, die alles verändert.
Debbie und Peter wollten eigentlich nur eins: raus aus dem Londoner Familienchaos, rein in die Sonne und endlich mal Ruhe von den pubertierenden Kindern. Stattdessen treffen sie Elsa – eine exzentrische amerikanische Witwe – und tauschen Adressen aus. Höflichkeitshalber. Wiedersehen wird man sich schließlich eh nicht. Oder?
Schön wär’s … Wenig später steht Elsa – Überraschung! – vor der Tür, nistet sich im Gästezimmer der Familie ein und verwandelt zum Erstaunen aller im Handumdrehen die rebellierenden Teenies in brave Bilderbuchkinder. Der Haken? Elsa Jean Krakowski ist eine Serienmörderin. Sagt zumindest Google. Klare Beweise? Fehlanzeige. Aber wann hat das je jemanden beruhigt?
Freuen Sie sich auf das mörderisch gute Theaterdebüt von „Sherlock“-Mastermind Steven Moffat voller überraschender Wendungen, feinem britischem Humor und einer Frage, die aktueller nicht sein könnte: Sollte man alles glauben, was im Internet steht? „Eine Mords-Freundin“ – herrlich böse, wunderbar turbulent und garantiert nicht ungefährlich.
Besetzung