Der Raub der Sabinerinnen

mit Katharina Thalbach, Anna Thalbach, Markus Völlenklee u. a.

Wiederaufnahme bis 31. Dezember 2012 in der Komödie am Kurfürstendamm

von Franz und Paul von Schönthan, Bearbeitung von Curt Goetz

Spieldauer: 2 Stunden 45 Minuten, eine Pause

Als Student hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie geschrieben. Eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Doch Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das Stück für eine „grandiose Aufführung“ zu überlassen. Zwar hat Gollwitz Bedenken, aber die Eitelkeit siegt und die Tragödie darf unter einem Pseudonym erscheinen. Es kommt wie es kommen muss: Das Inkognito von Gollwitz wackelt und die Aufführung droht zur Blamage zu werden.

Katharina Thalbach inszeniert nicht nur, sondern ist in der berühmten Rolle des Theaterdirektors Striese auch auf der Bühne Dreh- und Angelpunkt der Vorstellung.

Neben Katharina Thalbach spielen Markus Völlenklee, Andreja Schneider/Sonja Hilberger, Anna Thalbach, Richard Barenberg, Nadine Schori, Siegfried Kadow, Swantje Henke und Tobias Schulze.

Regie

» Katharina Thalbach

Bühne

» Mike Hahne

Kostüm

» Jenny Schall


Emanuel Striese/Luise Striese

» Katharina Thalbach

Martin Gollwitz

» Markus Völlenklee

Friederike Gollwitz

» Sonja Hilberger, » Andreja Schneider

Paula Gollwitz

» Anna Thalbach

Dr. Leopold Neumeister

» Richard Barenberg

Marianne Neumeister

» Nadine Schori

Karl Gross

» Siegfried Kadow

Rosa, Dienstmädchen

» Swantje Henke

Emil Gross (genannt Sterneck)

» Tobias Schulze

Nach der Premiere im Mai 2011 urteilte die Presse einstimmig:

„Eine wundervolle, brüllend komische Liebeserklärung an das Theater." (BZ)

„Diese kleine große Frau (Katharina Thalbach), sie ist der Dreh- und Angelpunkt des Abends, die Sprengmeisterin eines großen Gagfeuerwerks [...]." (Berliner Morgenpost)

„Dieser Abend in der Komödie am Kurfürstendamm ist eine Sternstunde [...], eine höchstvergnügliche Völlerei!“ (Berliner Kurier)

„Es ist der Abend der Katharina Thalbach, und sie spielt ihn mit einer Hingabe, die keinen Unterschied zwischen Schmieren- und Burgtheater kennt.“ (Der Tagesspiegel)

„Welch ein Triumph!" (Berliner Zeitung)