Zoe Moore

… absolvierte 2013 ein Schauspielcoaching bei Teresa Harder sowie 2014 ein Training bei William Esper in New York. Derzeit arbeitet sie mit Ivana Chubbuck.

Ihr Leinwanddebüt gab sie bereits als Kind in dem mehrfach ausgezeichneten Film „Plus-Minus Null“ (1997, Regie: Eoin Moore). Es folgten zahlreiche weitere Kinofilme wie „Pigs will fly“ (2002, Regie: Eoin Moore) bis zu „Max Minsky und ich“ (2006, Regie: Anna Justice), wofür sie den „Weißer Elefant – Sonderpreis für herausragende Darstellung“ 2008 erhielt. Seither sah man Zoe Moore u. a. in der NDR-Produktion „Frösche petzen nicht“ (2009, Regie: Manfred Stelzer), dem ARD-Weihnachtsmärchen „Die kleine Meerjungfrau“ (2013, Regie: Irina Popow), Vivian Naefes „Der Geschmack von Apfelkernen“ (2013), „Polizeiruf 110 – Wendemanöver“ (2015, Regie: Eoin Moore), „Schneeweißchen und Rosenrot“ (2018, Regie: Seyhan Derin) sowie in zwei Teilen von „Väter allein zu Haus“ (2018/2019).

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