Vera Weisbrod

Aufgewachsen in Bochum, London und Göttingen absolvierte Vera Weisbrod ihr

Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst am Max Reinhardt Seminar in Wien. Nach ersten Engagements am Landestheater in Marburg und am Deutschen Theater in Göttingen führte sie ihr Berufsweg ins Festengagement bei Daniel Karasek ans Theater Kiel. Dort spielte sie u. a. Blanche in „Endstation Sehnsucht“, Helena in „Ein Sommernachtstraum“ oder Maggie in „Otello darf nicht platzen“ und arbeitete mit Regisseuren wie Isabel Osthues, Ulrike Maack sowie René Heinersdorff ...

Daneben war sie auch für Film und Fernsehen tätig, u. a. für die Reihe „Tatort", „Das Duo" oder „SOKO Köln". Nach einer freiberuflichen Zeit in Hamburg und Berlin, in der sie u. a. am Theater an der Kö Düsseldorf und dem BAT Berlin gastierte, ging sie wieder ins Festengagement - ans Theater Ingolstadt. Dort spielte sie u. a. erfolgreich die Emmi in Daniel Glattauer Stücken "Gut gegen Nordwind" und "Alle Sieben Wellen". Sie war Belinda in „Schöne Bescherungen“ sowie Elektra in „Die Orestie“, Johanna in „Die heilige Johanna der Schlachthöfe“, Beatrice in „Viel Lärm um Nichts“ und Voland in „Der Meister und Margarita“ und arbeitete mit Regisseuren wie Johanna Schall, Daniela Löffner, Kai Neumann und Dominik von Gunthen ...

Vera Weisbrod lebt und arbeitet freiberuflich in Berlin. Neben Gastengagements am Volkstheater Rostock, am Staatstheater Dessau oder an der Komödie Frankfurt, ist sie auch als Sprecherin für Synchron und Hörspiel tätig.

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