Susanne Häusler

… ist in Berlin geboren und aufgewachsen.
Im Alter von 22 Jahren war sie Teil des Kollektivs TIK-Theater in Kreuzberg, wo sie das erste Mal in „Furcht und Elend im Dritten Reich“ von Bertolt Brecht auf der Bühne stand. Nach drei Jahren intensiver Erfahrung ging sie danach nach München, um dort ihre klassische Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule zu absolvieren.
Nach dem Studium folgten Engagements u. a. in München an den Kammerspielen und dem Residenztheater, dem Staatstheater Kassel, dem Nationaltheater Mannheim und dem Schauspielhaus Zürich.
Sie spielte die verschiedensten Rollen in Stücken von William Shakespeare – in „Was ihr wollt“ die Maria, in „König Lear“ die Reagan, in den „Königsdramen“ den Bischof Carlisle und die Lady von Kent in „Richard der II.“, die Wirtin in „Heinrich der IV“ und Lady Gloster in „Heinrich der V. und VI.“.
Andere klassische Rollen waren u. a. Frau Alving in „Gespenster“ von Henrik Ibsen, Mutter Courage in „Mutter Courage“ von Bertold Brecht, Sophia in „Platonow“ von Anton Tschechov und Elektra in „Iphigenie in Delphi“ von Gerhart Hauptmann. In modernen Stücken war sie in Rollen wie Camilla in „Krankheit oder moderne Frauen“ von Elfriede Jelinek oder in „Der Tod und das Mädchen“ von Ariel Dorfmann als Paulina Salas zu sehen.
Seit 1996 spielt sie in zahlreichen Fernsehproduktionen, so z. B. im Hessen-„Tatort“ „Wie einst Lilly“, in der SOKO Köln und in der ZDF-Telenovela „Julia – Wege zum Glück“.
Parallel dazu hat sie immer wieder gerne mit jungen Regisseur*innen in freien Filmproduktionen gearbeitet. Der Film „Route B 96“ von Simon Ostermann, in dem sie die Mutter spielte, gewann 2016 den Publikumspreis auf dem Filmfest in Saarbrücken.
Zurzeit spielt sie auch Mrs. Higgins in „My Fair Lady“ in der Komischen Oper Berlin.

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Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater
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