Stephan Fernau

… lebt als freiberuflicher Bühnen- und Kostümbildner in Berlin. Er begann seine Karriere 1984 als Bühnenbildassistent am Deutschen Theater Berlin. Dort war er langjähriger Mitarbeiter von namhaften Bühnenbildnern wie zum Beispiel Prof. Volker Pfüller, Peter Schubert, Karl Ernst Herrmann. Bald folgten eigene Bühnenbildentwürfe für das Deutsche Theater Berlin. 1996 wurde er vom Fachblatt „Theater Heute“ für die Produktion „Wartesaal Deutschland“ in der Regie von Klaus Pohl zum Nachwuchsbühnenbilder des Jahres nominiert. Nach seinem Festengagement am Deutschen Theater arbeitete er ab 1997 freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildner. Von 1999 bis 2001 war er Ausstattungsleiter der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin. Danach setzte er wieder seine freischaffende Arbeit als Bühnen- und Kostümbildner fort. Bisher entwarf er für etwa 70 Produktionen die Ausstattung. Er arbeitete unter anderem mit Regisseuren wie Alexander Lang, Sewan Latchinian, Thomas Ostermeier, Johanna Schall, Sandrine Hutinet zum Beispiel für das Maxim Gorki Theater Berlin, das Volkstheater Rostock, das Neue Theater Halle, das Schauspiel Essen, das Hessische Staatstheater Wiesbaden, das Staatstheater Schwerin, die Neue Bühne Senftenberg, die Deutsche Staatsoper Berlin, das Deutsche Theater Berlin, die Schaubühne am Lehniner Platz Berlin sowie das Schauspielhaus Hamburg.

Für die Komödie am Kurfürstendamm entwarf er das Bühnenbild und die Kostüme für die Produktionen „Im Sommer wohnt er unten“, „Wir sind die Neuen“ sowie „Die Niere“ jeweils in der Regie von Martin Woelffer.

 


 

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Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater
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