Oliver Mommsen

... besuchte die Schauspielschule Maria Körber in Berlin. Es folgte eine intensive Zusammenarbeit mit dem Regisseur Stefan Bachmann und der Gruppe Theater Affekt, aus der sich unter anderem Engagements für die Züricher Festspiele, das Schauspielhaus in Wien und die Volksbühne Berlin (Prater) ergaben. 1995 war Oliver Mommsen erstmals an der Komödie am Kurfürstendamm zu sehen: in dem Stück „Wochenend-Komödie“ unter der Regie von Folke Braband. 

2001 stand er als traumatisierter Ex-Soldat gemeinsam mit Laura Tonke für „Junimond“ vor der Kamera und gab damit sein Kinodebüt. Im selben Jahr ermittelte er im Bremer „Tatort“ erstmals als Kommissar Stedefreund an der Seite von Sabine Postel. Für die Folge „Scheherazade“ bekam er 2006 den Deutschen Fernsehkrimi-Preis. Seitdem spielte er in zahlreichen Filmen mit und ist dem Publikum sowohl in Komödien als auch in ernsten Rollen durch Produktionen wie „Westflug“, „Das Beste aus meinem Leben“, „Der Offene Käfig“, „Sie hat es verdient“, „Eltern allein zu Haus“ und „Love is in the Air“ bekannt.

Nach 18 Jahren beendet Oliver Mommsen seinen Dienst als Kommissar Stedefreund und dreht Ende 2018 seinen letzten Bremer Tatort. Anfang 2018 stand er als Kapitän Bonhoeffer für die Sebastian Fitzek-Verfilmung „Passagier 23“ vor der Kamera. Er arbeitete in Österreich für den ARD-Film „Mitten in mein Leben“ und in Köln für den Kinofilm „Lottaleben“ nach den Kinderbüchern von Alice Pantermüller. 

An der Komödie am Kurfürstendamm waren Oliver Mommsen und Tanja Wedhorn in „Gut gegen Nordwind“, „Eine Sommernacht“ und „Lieber Schön“ zu sehen. Für „Eine Sommernacht“ wurden sie 2013 bei den Hamburger Privattheatertagen mit dem Monica Bleibtreu Preis ausgezeichnet, für den sie 2018 auch mit „Die Tanzstunde“ ins Rennen gegangen sind. 

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Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater
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