Martin Rupprecht

.... studierte Bühnen- und Kostümbild in der Klasse von Werner Kleinschmidt und Mariane Herting an der Akademie für Werkkunst und Mode in Berlin. Seine ersten Ausstattungen fertigte er für die Vaganten Bühne und das Renaissance Theater. Wesentlich für seine Entwicklung war die Begegnung mit Ita Maximowna, deren Assistent er wurde. Winfried Bauernfeind holte ihn für eine Reihe von Produktionen an die Deutsche Oper Berlin, u. a. für „Die lustigen Weiber von Windsor“, „Zar und Zimmermann“ und „Martha“. An den Open-Air-Veranstaltungen „Preußen – ein Traum“ („Sternstunde“ rund um die Siegessäule zur 750 Jahrfeier Berlins) und „Inferno und Paradies“, das große Wannseespektakel, das Berlin als Kulturhauptstadt Europas feiern half, entwarf Rupprecht die Bildwelten. Zu den Berliner Festwochen war er für Bühnenbilder und Kostüme der Uraufführung „Mare Nostrum“ von Mauricio Kagel und für dessen Oper „Aus Deutschland“ an der Deutschen Oper Berlin verantwortlich. „Der Untergang der Titanic“ von W. D. Siebert, die erste Oper, in der sich das Publikum die Spielorte „erlaufen“ musste sowie „Wir erreichen den Fluss“ von Hans Werner Henze bestimmten seinen Arbeitsstil. Rupprecht ist Professor der Hochschule der Künste Berlin. Als Gast mit Schwerpunkt Musiktheater und Ballett arbeitet er für die Opernhäuser in Hamburg, Köln, München, an der Semperoper in Dresden und in Chemnitz. Außerdem war er in Kopenhagen, Zürich, Stockholm, Oslo, Budapest, Moskau und St. Petersburg, sowie Tokio, Athen, Miami und Spoleto tätig. Im Jahr 2005 erschien im Henschelverlag eine umfassende Bilddokumentation seiner Arbeiten mit dem Titel „Martin Rupprecht - Bühnenbilder und Kostüme“.

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