Katja Studt
Produktionen
… hatte 1993 nach ersten Filmrollen im Teenageralter ihren Durchbruch mit der ZDF-Weihnachtsserie „Clara“. Seitdem arbeitet sie für Fernsehen, Kino und Theater. Sie kann alles: von empathischer Krankenpflegerin bis hin zur toughen Landwirtschaftslobbyistin. In Tom Tykwers Debütfilm „Die tödliche Maria“ übernahm sie eine tragende Rolle, für die sie auf dem Max-Ophüls-Festival mit dem Schauspielernachwuchspreis ausgezeichnet wurde. Anschließend wurde sie neben Nicolette Krebitz und Moritz Bleibtreu in „Kinder des Satans“ engagiert, an der Seite von Ralph Fiennes in István Szabós Historienfilm „Sunshine – Ein Hauch von Sonnenschein“, in „Bella Martha“, „Blueprint“, „Über den Tag hinaus“ und „Ausgerechnet Sylt“. Für das Krimidrama „Mörderinnen“ (Regie: Pepe Danquart) wurde sie 2001 für den Deutschen Fernsehpreis als Beste Schauspielerin nominiert.
Zuletzt hatte sie in Fatih Akins „Der goldene Handschuh“ als Reinemachefrau eine Begegnung mit dem Serienmörder Honka und führte in Aron Lehmanns „Was man von hier aus sehen kann“ ein Blumengeschäft. Die Hamburgerin, die auch einige Jahre in Berlin lebte, hat selbst eine Menge Unternehmerinnengeist: Zwischenzeitlich hatte sie in Hamburg Ottensen einen Laden, in dem sie französische Mode verkaufte.