Zum Seiteninhalt springen
Logo Komödie am Kurfürstendamm
  • Spielplan
    Kalender
    Produktionen
    • Es ist nur eine...
    • Sauerkohl und Missetaten
    • Miss Merkel – Mord in...
    • Vanya
    • Dracula – Blutige...
    • Das Gespenst von...
    • Eine Mords-Freundin
    • „Süßer die Glocken...
    • „Weil wir leuchten“ –...
    • Bidla Buh – „Advent,...
    • Stille Nacht –...
    • 2027 kann kommen –...
    • Musikalische Lesung...
    • Kabarettistischer...
    Komödie um Vier Archiv
  • Karten
    Kartenbestellung Sitzplan & Preise
    • im Ernst-Reuter-Saal
    • im Berliner Ensemble, Neues Haus
    Gutscheine Abonnements
  • Service
    Ihr Besuch
    • im Ernst-Reuter-Saal
    • im Berliner Ensemble, Neues Haus
    Newsletter Pressenewsletter Podcast Spielplanflyer
    Zum ersten Mal hier? FAQ Kontakt
  • Über uns
    Wer wir sind Künstler:innen Team Komödie Winterhuder Fährhaus
    Geschichte Neues von der Baustelle
    Freunde und Förderer der Komödie am Kurfürstendamm e.V. Jobs

Katja Studt

Ein Portrait der Schauspielerin Katja Studt: Sie trägt eine blau karierte Bluse, lange hellbraune Haare mit einem brauenen Haarreif und dezenten Lippenstift, während sie leicht von der Seite direkt in die Kamera blickt. Sie hat blaue Augen und viele Sommersprossen. Im Hintergrund eine olivegrüne Fotowand.

Produktionen

  • Es ist nur eine Phase, Hase

… hatte 1993 nach ersten Filmrollen im Teenageralter ihren Durchbruch mit der ZDF-Weihnachtsserie „Clara“. Seitdem arbeitet sie für Fernsehen, Kino und Theater. Sie kann alles: von empathischer Krankenpflegerin bis hin zur toughen Landwirtschaftslobbyistin. In Tom Tykwers Debütfilm „Die tödliche Maria“ übernahm sie eine tragende Rolle, für die sie auf dem Max-Ophüls-Festival mit dem Schauspielernachwuchspreis ausgezeichnet wurde. Anschließend wurde sie neben Nicolette Krebitz und Moritz Bleibtreu in „Kinder des Satans“ engagiert, an der Seite von Ralph Fiennes in István Szabós Historienfilm „Sunshine – Ein Hauch von Sonnenschein“, in „Bella Martha“, „Blueprint“, „Über den Tag hinaus“ und „Ausgerechnet Sylt“. Für das Krimidrama „Mörderinnen“ (Regie: Pepe Danquart) wurde sie 2001 für den Deutschen Fernsehpreis als Beste Schauspielerin nominiert.

Zuletzt hatte sie in Fatih Akins „Der goldene Handschuh“ als Reinemachefrau eine Begegnung mit dem Serienmörder Honka und führte in Aron Lehmanns „Was man von hier aus sehen kann“ ein Blumengeschäft. Die Hamburgerin, die auch einige Jahre in Berlin lebte, hat selbst eine Menge Unternehmerinnengeist: Zwischenzeitlich hatte sie in Hamburg Ottensen einen Laden, in dem sie französische Mode verkaufte.

Produktionen

  • Es ist nur eine Phase, Hase


←zurück

Karten: (030) 88 59 11 88
  • Tournee
  • Presse
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Podcast
  • Intern
  • Digitale Barrierefreiheit
  • AGB
  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Cookie Einstellungen