Inken Gusner

ist freiberufliche Kostümbildnerin. Sie studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und hatte ihr erstes Engagement als Kostümbildnerin bei der DEFA. Seither ist sie an zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen beteiligt, arbeitet aber parallel immer auch für die Theaterbühne. Zusammen mit der Regisseurin Amina Gusner entstanden unter anderem „Medea in den Städten“, „Und Heimat – eine Oper“ am Theater unterm Dach, „Mütter und Männer“ und „Orestie“ am Staatstheater Kassel, „Die Räuber“ und „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ an der Neuen Bühne Senftenberg sowie Henrik Ibsens „Hedda Gabler“ am Hans Otto Theater Potsdam. Weitere Inszenierungen waren „sex stadt beziehungen“ am Maxim Gorki Theater sowie zehn Produktionen an Theater & Philharmonie Thüringen, z. B. die „Nibelungen“, „Faust“, „Einsame Menschen“ und „Die Dreigroschenoper“. Für die Stücke „Szenen einer Ehe“, „Drei Schwestern“, „Anna Karenina“ und „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“, die hier am Haus gespielt wurden, entwarf sie die Kostüme.

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