Henriette Richter-Röhl

… ist 1982 in Berlin als Tochter zweier Schauspieler geboren und hat dann aufgrund wechselnder Engagements der Eltern in einigen ostdeutschen Städten gelebt. Mit der Einschulung 1988 endete das Reisen und Berlin wurde wieder ihr Zuhause. Erste Rollen spielte sie schon mit 15. Neben der Schule sang sie in der Band „Jeden Tag Anders“, die in der Hauptstadt durchaus Erfolge feierte.

2000 hieß es dann: Umzug nach München für die Daily Soap „Marienhof“, wo sie, wie sie sagt, ihre „erste Schauspielausbildung genoss“. Nach drei Jahren ging es dann an die Universität für Musik und darstellende Kunst nach Graz um auch für die Bühne „brauchbar“ zu sein.

2005 machte sie mit der Kinokomödie „Grenzverkehr“ auf sich aufmerksam, in der sie eine werdende Mutter auf der Flucht spielte. Für diese Rolle wurde sie als beste Hauptdarstellerin mit dem Förderpreis Deutscher Film ausgezeichnet.
Von 2005 bis 2007 spielte Henriette Richter-Röhl dann die Hauptrolle in der ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“.
2013 gehörte sie zum Ensemble des Zweite Weltkriegs-Dramas „Unsere Mütter, unsere Väter“.
Sie stand für zahlreiche Serienformate wie „Danni Lowinski“, „Ein Fall für Zwei“, „Notruf Hafenkante“, „Die Spezialisten – Im Namen der Opfer“ oder „Der Bergdoktor“ vor der Kamera.
Zuletzt übernahm sie in der Filmreihe „Weingut Wader“ die Hauptrolle der Winzerin Anne Wader.

Nun ist Henriette Richter-Röhl in ihrer Heimatstadt Berlin zum ersten Mal auf einer Theaterbühne zu sehen. Mit einem Stück, das sie seit zehn Jahren liebt.

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