Folke Braband

… wurde in Berlin geboren und studierte dort Theater- und Literaturwissenschaften. Von 1991 bis 1995 leitete er in Berlin das Studiotheater magazin im Theater am Kurfürstendamm und war daraufhin als künstlerischer Leiter an der Komödie am Kurfürstendamm tätig. Von 1996 bis 2005 inszenierte er regelmäßig an der Tribüne/Berlin, die letzten Jahre davon als deren künstlerischer Leiter.
Neben der Regie ist Braband auch als Autor und Übersetzer (u. a. Molière, Feydeau, Coward) tätig. Zu seinen letzten Inszenierungen zählen u. a. die deutschsprachige Erstaufführung von „Monsieur Claude und seine Töchter“, „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn oder Georges Feydeaus Komödienklassiker „Wie man Hasen jagt“ am Theater in der Josefstadt, die deutsche Erstaufführung seiner eigenen Komödie „Fehler im System“ am Schlosspark Theater – eingeladen zu den Hamburger Privattheatertagen in der Kategorie: Beste Komödie –, „Die Wahrheit“ von Florian Zeller mit Katharine Mehrling und Michael von Au, „Die Tanzstunde“ am Theater Heilbronn, „Pension Schöller“ am Theater Ingolstadt sowie „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza für das Alte Schauspielhaus Stuttgart.
An der Komödie und dem Theater am Kurfürstendamm inszenierte Braband u. a. „Eine Sommernacht“ und „Lieber schön“ mit Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen, Daniel Kehlmanns „Der Mentor“ mit Volker Lechtenbrink, „Zwei wie wir“ mit Stefan Jürgens und Valerie Niehaus, „Fettes Schwein“ mit Andreas Schmidt, „Frohe Feste“ von Alan Ayckbourn, „Charleys Tante“ oder „Die Grönholm-Methode“. Brabands letzte Arbeit für die Komödie war seine Version der preisgekrönten Männerstrip-Komödie „Ladies Night“, die seit 2001 zu den meistgespielten Werken im deutschsprachigen Raum zählt.
Die Uraufführung von „Monsieur Pierre geht online“ ist Brabands 25. Inszenierung für die Woelffer-Bühnen.

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Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater
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