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Florian Martens

Ein Portrait des Schauspielers Florian Martens: Er trägt ein dunkles Jeanshemd und blickt nach vorn gelehnt, mit einem leichten Lächeln and der Kamera vorbei. Das Portrait ist in Schwarz-Weiß.

Produktionen

  • Das Ende vom Anfang

„Vielleicht gehe ich irgendwann noch mal ans Theater zurück“, äußerte Florian Martens sich im vergangenen Jahr in einem Interview mit der dpa, anlässlich seiner Nominierung für den Bayerischen Fernsehpreis für seine Darstellung des Kommissars Otto Garber in der ZDF-Reihe „Ein starkes Team“. Den Preis hat er erhalten und ans Theater kehrt er auch zurück.

Bevor Martens 1994 die Rolle des „lässigsten Cop des deutschen Fernsehkrimis“ (Spiegel Online) übernahm, gehörte er zum Ensemble der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wo er u. a. mit Frank Castorf arbeitete. Bereits 1998 erhielt er gemeinsam mit seinem Kollegen Josef Bierbichler und dem Regisseur Christian Görlitz den Grimme-Preis in Gold für den Film „Freier Fall“. Zwei Jahre zuvor hatte er für Dieter Wedels „Der Schattenmann“ vor der Kamera gestanden. Der engagierte ihn auch für „Der König von St. Pauli“ und „Die Affäre Semmeling“. Daneben entstanden u. a. Filme mit den Regisseuren Bernd Böhlich („Tödliches Schweigen“, „Sturmzeit“), Jan Ruzicka („Der Riß“, „Im Sog der Angst“), Hermine Huntgeburth („Das verflixte 17. Jahr“) oder Dror Zahavi („Die Mutter auf der Palme“).

Zum Theater zurück kommt Florian Martens auch wegen des Regisseurs Carl-Hermann Risse, den er noch von seiner Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin kennt, an der Risse sein Lehrer war.

Produktionen

  • Das Ende vom Anfang


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Karten: (030) 88 59 11 88
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