Christopher Tölle

In seiner besonderen Eigenschaft als Regisseur und Choreograph machte sich Christopher Tölle in den letzten Jahren auf deutschsprachigen Bühnen einen Namen. Im Moment steckt er in den Vorbereitungen für die Choreografie der Neuinszenierung von „Ich war noch niemals in New York“ am Theater des Westens, während seine umjubelte Inszenierung von „Ein Amerikaner in Paris“ (Regie & Choreographie) durch die Theater in Deutschland und der Schweiz zieht.

Zu seinen letzten Produktionen zählen „Die 5 glorreichen Sieben“ in der Bar jeder Vernunft (Co-Regie & kreative Mitarbeit), „Aida“ auf der Großen Treppe im Schwäbisch Hall (Regie & Choreografie), „Pariser Leben“ für die Landesbühnen Sachsen, aber auch Arbeiten für die große Leinwand mit der Choreografie für den Kinofilm „Ich war noch niemals in New York“ mit Heike Makatsch, Katharina Thalbach, Moritz Bleibtreu und Uwe Ochsenknecht  in den Hauptrollen und die Choreografie für das Musikvideo für „Radio“ von Rammstein. 

Regieerfolge feierte Christopher Tölle außerdem mit „Saturday Night Fever“ (Freilichtspiele Schwäbisch Hall, 2018), „Hairspray“ (Tourneeproduktion für Eurostudio Landgraf, 2017), „La Cage aux Folles“ (Staatstheater Mainz, 2017) und „Der kleine Horrorladen“ (Pfalztheater Kaiserslautern, 2016). Seine Choreografien bereicherten die Erfolgsinszenierung von „Frau Luna“ (Tipi am Kanzleramt Berlin, 2016-2018), „Maria ihm schmeckt´s nicht“ (Freilichtbühne Schwäbisch Hall, 2017), „Doris Day“ mit Angelika Milster (Schlosspark Theater Berlin, 2016), „Cabaret“ (Staatstheater Darmstadt, 2016), „Westside Story“ (Opernhaus Wuppertal, 2015) und „La Cage aux Folles“ (Zeltpalast Merzig, 2015). Viele weitere Produktionen finden sich auf seiner Website christophertoelle.com. Christopher Tölle lebt in Berlin und arbeitet europaweit.


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