Christoph Israel

... schloss 1993 sein Klavierstudium an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Klaus Hellwig ab. Im selben Jahr hatte ein Liederabend mit Max Raabe Premiere, der seither auf zahlreichen Bühnen Deutschlands und des deutschsprachigen Auslands, aber auch in den USA zu hören war und 2005 als CD herauskam.

Noch während des Studiums absolvierte Christoph Israel Interpretationskurse für Klavier bei Gyorgy Sebok sowie für Liedbegleitung bei Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann. Tourneen mit zeitgenössischer Musik führten ihn durch Deutschland, Schweden und die USA. Seit 1994 ist er Lehrbeauftragter an der Universität der Künste Berlin.

Von 1996 bis 2004 trat er deutschlandweit mit Otto Sander auf; das Programm „Klagendes Leid – Schaurige Lust“ mit Balladen und Melodramen ist 1998 auf CD erschienen. Im Jahr 2000 war er der musikalische Leiter, Arrangeur und Pianist der Bühnenfassung von „Die drei von der Tankstelle“ am Hans Otto Theater Potsdam. Seit 2003 ist er Pianist bei „Dominique Horwitz singt Jacques Brel“. 2006/07 war er musikalischer Leiter und Pianist der Produktion „Human Voices“ unter der Regie von Oscar-Preisträger Pepe Danquart im TIPI am Kanzleramt. Diese Zusammenarbeit wurde 2006 weitergeführt, als er zusammen mit Dorian Cheah die Musik zu dem mehrfach ausgezeichneten Pepe Danquart-Film „Am Limit“ schrieb. 2008 war er musikalischer Leiter, Arrangeur und Pianist der Produktion „Zwei auf einer Bank“ mit Andreja Schneider und Katharina Thalbach in der Bar jeder Vernunft. Als Arrangeur ist er außerdem u. a. für das Palastorchester tätig und schreibt die Arrangements für das Trio Grand Cru.

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