Betty Dir

Die in Berlin geborene und dort lebende Künstlerin Betty Dir bildete sich nach ihrer klassischen Ballett-Ausbildung tänzerisch weiter. Der Modern Dance ist Wegweiser ihrer Ausdrucksform geworden. Ebenso fließen Afro-, Jazz- und Musical Dance mit ein. Diese Einflüsse zeigen sich in ihren Arbeiten als Choreographin. 1991 begann Betty Dir ihre Bühnenlaufbahn in Berlin am Theater des Westens mit einer Kurt Weill Revue. Es folgten Theater-Engagements quer durch Deutschland (z.B. bei „West Side Story“, „Blue Jeans“, „Cabaret“, „A Funny Thing Happened on the Way to the Forum“, „Let’s Pop“), zuletzt im Jahr 2001 in der Uraufführung „Falco meets Amadeus“ am Theater des Westens. 1996 bekam sie erstmalig die Chance, selbst zu choreographieren, und ist seitdem Choreographin der heutigen Projektcompany Pyro Space Ballets. Die „Rocky Horror Show“ am Hans Otto Theater in Potsdam, „My Fair Lady“ in Braunschweig, „Rhythmus Berlin“ am Friedrichstadtpalast, „Die Blume von Hawaii“ und „Der Vetter aus Dingsda“ in Osnabrück, wo sie die Regisseurin Katja Wolff kennenlernte, und „Die stumme Serenade“ in St. Gallen sind ihre letzten Theaterproduktionen. Seit 2005 entwickelt Betty Dir eine eigene Art der Performance: ArtAct_Berlin. Sie bringt die Amazonen der Neuzeit auf die Bühnen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck beim Publikum, wie z. B. mit ihrer Flexperformance. Außerdem arbeitet Betty Dir an einem Projekt zur Bereicherung der Kunstszene in Berlin.

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