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Benjamin Lauterbach

Porträt des Dramatikers Benjamin Lauterbach in Schwarz-Weiß: Er trägt grau melierte Haare, Bart und ein kariertes Sakko mit dunklem Rollkragenpullover, während er in die Kamera lacht. Der Hintergrund schlicht in Weiß.

Produktionen

  • Der Chinese

… geboren 1975 in Kronberg/Taunus, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und München, zudem ist er Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. Lauterbach erhielt zahlreiche Stipendien und Preise, darunter das Stipendium der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart, der Villa Decius in Krakau, des Künstlerdorfes in Schöppingen sowie des Berliner Senats. 2009 gewann er mit seinem Theaterstück „Beziehungs-Weise“ den Autorenförderpreis der Landesbühnen, 2011 wurde er mit dem Entwurf seines Theaterstückes „Der Chinese“ zum Berliner Stückemarkt eingeladen. Das fertige Stück „Der Chinese“ gewann im Jahr 2013 den Preis der Jury bei den Hessischen Theatertagen sowie im Jahr 2017 den NachSpielPreis beim Heidelberger Stückemarkt. Zusammen mit Juli Zeh schrieb er das Hörspiel „Unter Glas“, zudem Autorschaft beim Gemeinschaftsprojekt „poolpartypostmoderne“ unter der Leitung von Roland Schimmelpfennig und Barbara Noth. Lauterbach hat zwei Gedichtbände im Münchner Bookspot Verlag veröffentlicht, dazu Erzählungen in zahlreichen Anthologien. Seite Stücke werden vertreten vom Hartmann & Stauffacher Verlag, Köln. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung urteilte über Benjamin Lauterbach, er beschreibe „die Gesellschaft so, wie sie ist: brutal, sehnsüchtig, angsterfüllt, zärtlich und gierig. Dabei fokussiert er vor allem die innere Zerrissenheit der äußerlich coolen, abgeklärten jungen Generation mit außergewöhnlicher Intensität.“

Produktionen

  • Der Chinese


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Karten: (030) 88 59 11 88
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