Tappen zum Vergnügen des Publikums im Dunkeln: Herbert Herrmann und Friedrich Schoenfelder 1987 in "Komödie im Dunkeln"

1987 spielt Herbert Herrmann in Peter Shaffers „Komödie im Dunkeln“ einen jungen Künstler, der von einer großen Künstlerkarriere träumt. Gemeinsam mit seiner Verlobten (Karin David) erwartet der den Besuch des reichen russischen Kunstmäzens George Godunow (Jürgen Born). Um ihm und seinem zukünftigen Schwiegervater (Friedrich Schoenfelder) zu imponieren, hat er seine schäbigen Möbel gegen die exquisiten Antiquitäten seines vorübergehend verreisten Nachbarn Harold (Wolfgang Spier) ausgetauscht, der davon natürlich nichts ahnt. Als die Sicherung durchknallt und auch noch Brindsleys Ex-Freundin Clea (Heide Keller), Miss Furnival, die Schnapsdrossel von nebenan (Hannelore Cremer), sowie Nachbar Harold, der vorzeitig aus dem Urlaub zurückkommt, hereinschneien, scheint das Chaos komplett. Aber es kommt noch schlimmer.

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Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater
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