Herbert Herrmann und Nora von Collande 2014 in "Anderthalb Stunden zu spät"

In dem Zweipersonenstück "Anderthalb Stunden zu spät" spielen Herbert Herrmann und Nora von Collande ein Paar, das seit über 20 Jahren verheiratet ist. Die Kinder sind aus dem Haus und vor kurzem sind die beiden zum ersten Mal Großeltern geworden. Jetzt meint Laurence: „Ich hab keine Aufgabe mehr. Ohne Kinder bin ich überflüssig geworden, in Rente.“ Deswegen will sie reden: über sich, ihn, die Kinder und über ihre Beziehung, die vielen gemeinsamen Jahre, die hinter ihnen liegen und das, was bald auf sie zukommt: den Ruhestand!

Während sie glaubt, ihr Leben sei verpfuscht und der Meinung ist, statt Hausfrau und Mutter hätte sie besser Ministerin oder Konzernlenkerin werden sollen, bereut Pierre gar nichts. Er liebt seine Frau und die Kinder und hat gerade für sehr viel Geld seine Firma verkauft. Doch er lässt sich auf eine Diskussion mit Laurence ein und je länger der Disput der beiden dauert, desto deutlicher wird: Hier sind zwei, die sich – trotz aller Gegensätze – sehr lieben. Auf sehr humorvolle Weise seziert "Anderthalb Stunden zu spät" die Wünsche und Befürchtungen dieses liebenswerten Paares: frech, bewegend und lebensnah.

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