Rekordverdächtig

Christopher Flade und Alex Neumann

… haben früher schon gerne „Das Amt“ gesehen und „Rudis Urlaubsshow“ mit Rudi Carrell und Jochen Busse. Seitdem sind sie beide Busse-Fans. Deswegen war klar, dass sie sich unbedingt „In jeder Beziehung“ anschauen würden. „Schon in der Pause waren wir total begeistert“, erinnert sich Alex, „und am Ende hat Busse dann gesagt: ´Und morgen wieder´. Da haben wir uns beide angesehen und gemeint: ´Warum nicht?´ Am nächsten Tag haben wir es noch mal angeschaut.“ Aber es blieb nicht bei zwei Mal. Christopher und Alex schätzen, dass sie ungefähr 30 Mal in der Inszenierung waren. „Wenn man Stücke so oft gesehen hat, merkt man auch, wenn etwas schiefgeht“, streut Christopher Flade ein. Bei der Inszenierung von ´November´, in der Jochen Busse als amerikanischer Präsident glänzte, verwechselten die Schauspieler Vogel- und Schweinegrippe. „Busses Bühnenpartner René Heinersdorff konnte sich das Lachen kaum verkneifen, aber Busse hat toll improvisiert und gefragt: ´Na, welche Grippe war´s denn nun?´ Das macht richtig Spaß, wenn man merkt, jetzt ist etwas so, wie es eigentlich nicht sein sollte und trotzdem geht es gut“, schwärmen die beiden. Da haben sie natürlich Recht: Es ist der Livecharakter, der im Theater zählt.

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