„Ziemlich beste Freunde“-Fans

Sibylle Kramer und Sven Rothkirch

Sven Rothkirch stammt von der Insel Rügen, lebt aber schon lange in Berlin und hat ein Faible fürs Theater. Vor dem Mauerfall besuchte er viele Vorstellungen im Ostteil der Stadt. Nach 1989 war er auch neugierig auf das Westberliner Theaterleben.

Er mag den „Mix aus Berlinbezogener Komödie und modernem internationalen Boulevard“, den die Komödie am Kurfürstendamm bietet. Ein unvergessliches Erlebnis im Zusammenhang mit dem Theater und der Komödie am Kurfürstendamm war für ihn die Demonstration gegen den Abriss der beiden traditionsreichen Theater quer durch die Stadt von der Staatsoper unter den Linden bis zum Kurfürstendamm. „Ich bin sonst kein Demonstrant, aber das war mir damals ein Anliegen“, erzählt er.

Sibylle Kramer kennt die Boulevardbühnen seit 1990. Zuletzt hat sie in der Komödie am Kurfürstendamm „Ziemlich beste Freunde“ gesehen und war beeindruckt: „Ich hatte den Kinofilm gesehen und war skeptisch, ob man die Geschichte auf die Bühne umsetzen könnte“, erzählt sie.  Martin Woelffers Inszenierung hat sowohl sie als auch Sven Rothkirch überzeugt.

Auch ein Konzert von Klaus Hoffmann hat Sibylle Kramer sich in der Komödie am Kurfürstendamm angeschaut und schwärmt von der intimen Atmosphäre des Hauses.

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Komödie am Kurfürstendamm im Schillertheater
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