Wer hat Angst vor Virginia Woolf
Katja Riemann und Peter René Lüdicke spielen in "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" das Akademikerpaar Martha und George. © Johannes Zacher
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Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

von Edward Albee, Deutsch von Alissa und Martin Walser, mit Katja Riemann, Peter René Lüdicke u. a.

 
Cornelia Konrad | Dienstag, 01.05.12
„Ich habe die Aufführung am 29.04.12 in Leipzig gesehen und bin auch nach zwei Tagen des "Sacken lassens" immer noch tief beeindruckt und begeistert. Natürlich haben es mir besonders Katja Riemann und Peter René Lüdicke angetan - ein Wahnsinn! Wie man sich so verlieren und verausgaben kann. Meinen Freunden ging es größten Teils wie mir. Man musste nach der Aufführung noch reden, reden reden. Ich denke, es war eine sagenhafte Aufführung, eine Sternstunde für Leipzig. Die Zusammenarbeit zwischen Leipzig und Berlin sollte unbedingt wiederholt werden. Ein Kompliment auch an Amina Gusner, tolle Regie, sparsames Bühnenbild, da konnte man sich so richtig in die Handlung verlieren. DANKE.”
Sabine Grimaldi | Montag, 02.04.12
„Wir haben dieses beeindruckende Schauspiel am 01.04.2012 erleben
dürfen und waren total begeistert,
aber auch emotional berührt.
Solch eine Intensität der stetig wechselnden Gefühle hatten wir bisher
auf der Bühne noch nicht erlebt. Die
Schauspieler waren grandios.”
Renate Schriegel-Gleißenberg | Montag, 02.04.12
„Ich habe mir das Stück "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" am 1. April 2012 angesehen und war begeistert. Ich kenne das Stück durch den Film mit Liz Taylor und Richard Burton und habe festgestellt, dass Katja Riemann für mich die Martha ebenso überzeugend gespielt hat, wie Liz Taylor. und auch die schauspielerische Leistung von Peter René Ludicke war herausragend.
Noch einmal einen großen Applaus von mir.
Viele Grüße
Renate Schriegel-Gleißenberg”
Marcel von Bibow | Dienstag, 17.01.12
„Einsatz und Textpensum insbes. von Katja Riemann und Peter René Lüdicke waren bereits in der ersten Voraufführung sehr beeindruckend! Das erotisch-frivole Moment kommt keineswegs zu kurz. Hier erhält man viel Handwerk fürs Geld. Amina Gusners reduzierte Kulisse duldet keine Ablenkung von der zwischenmenschlichen Aura von Intrige, Neid, Bloßstellung und Destruktion. Die teilweise derbe Sprache könnte gedämpfter sein.”
Barbara Kotte | Montag, 16.01.12
„Dieses Stück ist sehr tiefsinnig und es irritiert einen, wenn Zuschauer lachen, trotzdem der Text eigentlich zum Nachdenken anregt. Teilweise wurde zu leise gesprochen. Unmöglich fand ich , dass die Schauspieler geraucht haben.”
Elke M. | Freitag, 13.01.12
„Ich kannte den Film nicht, ansonsten hätte ich mir das Stück nicht angetan !
Die schauspielerische Leistung von allen war sehr gut, aber ansonsten hat es mir nicht gefallen.
Aber das ist halt Geschmackssache.
Ich glaube das wurde damals Richard Burton und Elisabeth Tailor auf den Leib geschneidert.
Gruß Elke M.”
Gerd Feiner | Donnerstag, 05.01.12
„Klasse! Ganz besonders Katja Riemann”
Schneider, Nicole | Mittwoch, 04.01.12
„Ich habe am 3.1.2012 das Stück gesehen und war restlos begeistert. Ich konnte Katja Riemann und Peter Rene Lüdicke schon einmal auf der Theaterbühne erleben, 2007 in dem Stück "Szenen einer Ehe". Heute wie damals waren sie wieder sensationell. Meine Hochachtung!!! Ich komme wieder!!!”
Martin Brunner | Donnerstag, 29.12.11
„Unser Fazit für den gelungenen Abend ist:
Jeden Besucher erwartet eine wirklich grandiose Vorstellung.
Die Schauspieler geben alles und geben dem Theaterspiel
auch eine passende individuelle Note.
Besonders Peter René Lüdicke, der auch den mächtigsten
Schlussapplaus erhalten hat, spielt seine Rolle genauso emotional,
perfekt und absolut überzeugend. Katja Riemann glänzt genauso und
hat uns wirklich überzeugt.
Wir hatten garantiert keine wirklich emotional erregende Komödie erwartet,
eher ein schleppendes Drama, da wurden wir eines Besseren belehrt.
Wer die Filmvorlage mag wird hier mit Sicherheit nicht enttäuscht sein.
Ein absolut gutes und gelungenes Schauspiel mit einem nicht einfachem
Spiel für ein Boulevard-Theater.

Bitte mehr davon !”
Thomas Abraham | Donnerstag, 22.12.11
„Habe das Stück am 20.12.2011 gesehen
und bin vollkommen benommen. Großartige Inszenierung, grandiose Leistung der Schauspieler, mitreißende Dramatik! Vielen Dank!”
Michael Kuss | Mittwoch, 21.12.11
„Ein Knochenjob für alle Mitwirkende. Besonders Katja Riemann hat bis zur Erschöpfung gespielt. Beim dritten Vorhang war ihr die totale Verausgabung ins Gesicht geschrieben; sie war ausgelaugt (aber anscheinend auch glücklich und zufrieden). Beeindruckende Leistung. Bravo für alle.”
dr.m.hrdlicka | Mittwoch, 21.12.11
„Es war sensationell!!!”
Wilfried Schubert | Dienstag, 20.12.11
„Habe als Ossi-Provinzler in Berlin Kultur im Bereich Komedie erwartet.
Bin Aber total enttäscht!!!
Das Thema Ehe-Probleme so übertrieben obszön dargestellt ist abstoßend,ekelhaft,primitiv,unwürdig der deutschen Sprache und Kultur.
Die hohe schauspielerische Leistung ist kein Alibi für solche Unkultur.
Was sind wir unserer Jugend in dieser Ausdrucksweise noch Vorbild.
Es ist eine Katastrophe!!!
Man erwartet in Berlin ein Zentrum der Kultur, auch moderner Kultur, aber keiner Unkultur.
In Ihr Theater komme ich nie wieder,
Ich liebe das "Provinztheater!!!
Gruß!
Der Ostsachse”
Sehr geehrte Herr Schubert,

schade, dass Ihnen die Inszenierung von "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" nicht gefallen hat, aber wir sind nun mal ein Großstadt-Theater. Kann man nix machen. Über den Begriff Kultur lässt sich natürlich heftig streiten. Aber gegen den Begriff "Unkultur" möchten wir uns strikt verwahren.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitta Valentin
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 
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