Glorious!
Johanna von Koczian spielt Florence Foster Jenkins. © Johannes Zacher

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Glorious!

von Peter Quilter

 
Glorioser Abend!
"(...) Dieser Abend ist glorios!"
Roland Keitsch, Bild, 08. November 2010
Eine grandiose Johanna von Koczian!
"(...) in ihrer Rolle als vollkommen talentfreie, aber von sich überzeugte Sängerin Florence Foster Jenkins quietschte sich von Koczian durch den Abend. Begleitet wurde sie von Horst Maria Merz, (...), und von begeistertem Szenenapplaus. (...) Johanna von Koczian ist (...) immer noch grandios."
Martina Kaden, BZ, 08. November 2010
Zum auf den Sesseln kringeln!
"(...). Es ist, des Ohren Leid, des Zwerchfells Freud, schlicht zum auf den Sesseln kringeln. (...) dieser Abend (...) gehört ohne Wenn und Aber der hinreißenden Johanna von Koczian, weil sie es mit ihrem warmherzigen Spiel fertig bringt, die verrückte singende Alte kein bisschen bloß zu stellen. Und es sei der Jenkins als kuriose Fußnote der Musikgeschichte sehr gegönnt, dass ausgerechnet sie, noch mehr als 60 Jahre nach ihrem Tod, dermaßen zu unterhalten vermag."
Katrin Pauly, Berliner Morgenpost, 09. November 2010
Umwerfende Bühnenpräsenz von Johanna von Koczian
"(...) In der Inszenierung von Regisseur Martin Woelffer glänzt von Koczian in der Rolle der schrillen Nachtigall dank ihrer umwerfenden Bühnenpräsenz. (...) Begleitet wird von Koczian von Horst Maria Merz, der den Pianisten Cosme McMoon als herrlich zynischen Kommentator gibt. (...) Witzige Kurzauftritte hat Darinka Ezeta Batres, die als mexikanische Hausangestellte Maria ausschließlich auf Spanisch schimpft, temperamentvoll den Servierwagen umherschiebt und auch mal ein Hühnchen auf der Bühne rupft.
Beim schrecklich schönen Finale erfüllt sich die "First Lady der gleitenden Tonleiter" ihren Lebenstraum: Sie gibt ein schon Wochen vorher ausverkauftes Konzert in der Carnegie Hall. (...) Wenn Johanna von Koczian dann voller Hingabe die "Rache"-Arie der königin der Nacht aus Mozarts "Die Zauberflöte" kreischt, werden die Lachtränen des Publikums tatsächlich zu Tränen der Rührung."
dpa, 08. November 2010
"(...) so gut und noch dazu so umwerfend dargestellt, dass kein Auge trocken bleibt. (...) Unbedingt hingehen!"
Peter Bosse, Spreeradio 105,5, 19. November 2010
 
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