Eine ganz normale Familie

Inszenierung von "Männerhort"-Regisseur Andreas Schmidt

Bis 28. April 2013 im Theater am Kurfürstendamm

von Neil Simon, Deutsch von Hannelene Limpach und Alexander F. Hoffmann

Spieldauer: 2 Stunden, eine Pause (Ende Di-Sa. gg. 22 Uhr, Ende So. gg. 18 Uhr)

Sommer 1942 in der amerikanische Kleinstadt Yonkers: Die Teenager Artie und Jay haben – wie der Rest der Familie – ein großes Problem: Das ist über 70, mit einem Stock bewaffnet und hart wie Stahl – ihre eigene Großmutter. Bei der und ihrer naiven Tante Bella sollen sie das ganze nächste Jahr verbringen, denn ihr verwitweter Vater hat sich bei einem Kredithai verschuldet und muss als Handelsreisender in Sachen Schrott die Vereinigten Staaten bereisen, um möglichst schnell an Geld zu kommen. Die Großmutter führt ein strenges und liebloses Regime, doch zum Glück sind da neben Tante Bella, die mit einer heimlichen Liebschaft für Aufregung sorgt, auch Onkel Louie, der für eine Bande von Vorstadtmafiosi arbeitet und Tante Gertrude, die den Brüdern mit all ihren Problemen und Skurrilitäten ans Herz wachsen und ihnen das Gefühl von Heimat geben.

Neil Simon erhielt für dieses Stück neben vielen anderen Auszeichnungen auch den Pulitzer Preis. Andreas Schmidt – Regisseur des Kultstücks „Männerhort“ – inszeniert diese ebenso komische wie berührende Geschichte einer (nicht) ganz normalen Familie.

Auf der Bühne stehen Lucas Reiber, Sandro Lohmann, Peggy Lukac, Chiara Schoras, Mirko Lang, Urs Fabian Winiger und Marie Schöneburg.

Eine Auswahl an Interviews mit den Schauspielern und Beiträge über das Stück gibt es hier:

Peggy Lukac zu Gast bei Kulturradio am 07.03.2013 (rbb)

Beitrag auf TV Berlin am 08.03.2013

Interview mit Andreas Schmidt in der B.Z. vom 11.03.2013

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Komödie und Theater am Kurfürstendamm
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