Wolfram Teufel

wurde 1961 in Stuttgart geboren und absolvierte dort nach seinem Abitur eine private dreijährige Ausbildung in klassischem- und Jazzgesang, danach ging er für das Schauspielstudium an die HdK nach Berlin. Mit Auszeichnung bestand er dort seine Diplomprüfung als Schauspieler.

1994 engagierte ihn Peter Zadek für die Uraufführung im Berliner Ensemble von Franz Xaver Kroetz Stücks „Ich bin das Volk“. Es folgten Gastverträge am Theater des Westens und der Tribüne, wo er 1999 unter der Regie von Ephraim Kishon in dessen Stück „Vaterschaftsprozess des Joseph Zimmermann“ sowie 2005 unter der Regie von Folke Braband in„Doppeltüren“ spielte. Er stand häufig vor der Kamera und drehte Filme wie „Viktor Klemperer“, „Ein Fall für zwei“, „Rosamunde Pilcher: Zeit der Erkenntnis“, „Tatort“ und „Inferno – Flammen über Berlin“. Er spricht hervorragend Englisch, deshalb wurde er für amerikanische Filme wie Ari Taubs Antikriegsdrama „The Fallen“ engagiert. Wolfram Teufel liebt das Abenteuer und es kommt vor, dass ihn der Ruf der Wildnis auf die höchsten Berge Afrikas führt.

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