Stephan Grossmann

... startete mit viel Bravour in seinen Beruf: Beim Treffen aller deutschsprachigen Schauspielschulen erhielt er den Darstellerpreis vom Bundesministerium für Kultur und Wissenschaft. Es folgten Engagements am Berliner Ensemble, am Schauspielhaus Frankfurt/Main, am Schauspielhaus Leipzig, am Düsseldorfer Schauspielhaus sowie am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Von 1996 bis 2001 war er am Deutschen Theater in Berlin engagiert, wo er unter anderem als Medvedenko in „Die Möwe“, als Gontron in „Wie man Hasen jagt“ und als Garry Trampelmann in „Der nackte Wahnsinn“ zu sehen war. In Jürgen Goschs Inszenierung von „Sommergäste“ am Düsseldorfer Schauspielhaus, die 2004 zum Theatertreffen eingeladen war, spielte er Samyslow. Später besetzte Gosch ihn am Deutschen Theater Berlin in „Ambrosia“ sowie in „Ein Sommernachtstraum“.

Grossmann steht jedoch auch häufig vor der Kamera: Vor kurzem war er im Kino in „Salami Aleikum“ zu sehen. Detlev Buck engagierte ihn für „Knallhart“.

Im Fernsehen verkörperte er zuletzt den jungen Helmut Kohl in dem ZDF-Film „Der Mann aus der Pfalz“.

Er arbeitet zur Zeit mit Regisseuren wie Hermine Huntgeburth, Zoltan Spirandelli („Flemming“, „Akte Golgatha“), Friedemann Fromm („Weißensee“), Lars Jessen („Song für den Mörder“) und Christiane Balthasar („Tatort“, „Polizeiruf 110“).

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