Stella Belli

Nach einer Schneiderlehre in München, einer Gesellenzeit beim Musical „Phantom der Oper“, dem Modelabel Garment und an der Hamburger Staatsoper schloss Stella Belli 2005 ihre Ausbildung zur Damengewandmeisterin an der Anna-Siemsen-Schule in Hamburg ab.

Bereits 2003 assistierte sie Olaf Habelmann bei „Das Unmögliche“ (Regie: Malte Ubenauf) auf Kampnagel Hamburg. Am Lichthoftheater in Hamburg sammelte sie 2004 erste eigenständige kostümbildnerische Erfahrungen bei dem Stück „ISDN“ (Regie: Marcel Weinand).

Nach einem halbjährigen Praktikum 2006 bei der Kostümbildnerin Swinda Reichelt in Los Angeles widmete sich Stella Belli überwiegend dem Filmgeschäft und ist seitdem als Kostümassistentin von Steffi Bruhn, Caro Sattler, Stefanie Bieker u. a. für „Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe“ (Regie: Leander Haußmann), „Der Architekt“ (Regie: Ina Weisse), „Storm“ (Regie: Hans-Christian Schmid), „Maria ihm schmeckt’s nicht“ (Regie: Neel Leana Vollmer) und „Almanya“ (Regie: Yasemin Samderelli) tätig gewesen. 2009 übernahm sie den Bereich Kostümbild für den Kurzfilm „Dawn“ (Regie: Klaus Frevert) und assistierte bei den Nibelungen-Festspielen Worms (Regie: Gil Mehmert). 2008 wirkte sie am Altonaer Theater bei dem Kostümbild von „Der Steppenwolf“ (Regie: Gil Mehmert) in Zusammenarbeit mit Steffi Bruhn mit. Für „Kleiner Mann, was nun?“ entwickelte Stella Belli entsprechend des Ausstattungskonzeptes von Steffi Bruhn das Kostümbild.

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