Nicolai Sykosch

begann seine Theaterarbeit als Regieassistent am Thalia Theater unter Jürgen Flimm. Dort arbeitete er schon mit Oscar Ortega Snchez bei „Weihnachten bei Ivanovs“ und „Hase Hase“ zusammen. Er arbeitet seit 1991 als freier Regisseur u. a. am Staatstheater Kassel, Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus Zürich, Schauspielhaus Graz, Düsseldorfer Schauspielhaus und am Theater Bremen. Für das Goethe Institut inszenierte er in Chicago Brechts „Mann ist Mann“. Seine Inszenierung von Moritz Rinkes „Caf Umberto“ wurde 2006 zu den Mühlheimer Theatertagen eingeladen. Seine letzte Arbeit „Der Nackte Wahnsinn“ feierte am 17. Januar am Staatstheater Braunschweig erfolgreich Premiere.

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Komödie und Theater am Kurfürstendamm
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