Moritz Lindbergh

kämpfte 6 Jahre oder - anders ausgedrückt - 163 Folgen lang in der Sat1-Serie "Alphateam" als Chirurg mit leichtem Hang zu Unseriösem um das Leben seiner Patienten – bis ”Dr. Pacek” in eine eigene Serie befördert wurde und daraufhin gemeinsam mit seinem Kollegen Wolfgang Wagner in "Broti & Pacek" (Sat1) zur wöchentlichen Visite bat. Boeing Boeing ist die erste Produktion, in der die beiden Serienkollegen wieder zusammenarbeiten.

Der an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg und bei M.K. Lewis in Los Angeles ausgebildete Schauspieler begann seine Karriere am Theater. Er spielte am Nationaltheater Mannheim, dem Badischen Staatstheater Karlsruhe und gastierte an verschiedenen Bühnen, unter anderem in Stuttgart, Frankfurt und München.

Er wirkte in über 60 TV-Produktionen mit, darunter ZDF-Dauerbrenner wie „SOKO“, „Stubbe“, „Rosamunde Pilcher“ und „Im Tal der wilden Rosen“ sowie „Alarm für Cobra 11“ (RTL) und „Bloch“ für die ARD.

Moritz Lindbergh war die exaltierte Diva ”Ulla“ in der schrägen RTL-Sitcom "Trautes Heim" (nominiert für die Goldene Rose), der seriöse Leipziger Gesundheitsdezernent Steffen Frahm in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ und spielt seit drei Jahren den Staatsanwalt Georg Lenz im SAT 1 Quotenhit „Der Bulle von Tölz“.

Für Moritz Lindbergh ist „Boeing Boeing“ nach „Die süßesten Früchte“ unter der Regie von Andreas Schmidt (2004/05) das zweite Engagement am Theater am Kurfürstendamm und gleichzeitig eine Premiere: Nämlich das erste Mal, dass er gemeinsam mit seiner Frau Nicola auf der Bühne steht.

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Komödie und Theater am Kurfürstendamm
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