Mirko Lang

geboren 1978 in Bremen, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Schon während seines Studiums stand er 2000 für seine erste Hauptrolle in Vanessa Jopps Kinofilm „Engel & Joe“ vor der Kamera. Zwei Jahre später spielte er den ältesten Sohn von Peter Lohmeyer in Sönke Wortmanns preisgekröntem Kinofilm „Das Wunder von Bern“ (2002). Im selben Jahr erhielt Mirko Lang die Auszeichnung als „Bester Nachwuchsschauspieler“ von der Sat.1 Talent Actor′s Class. 2003 folgte das Fußball-Kinodrama „Männer wie wir“.

Auch im Fernsehen ist der Wahlberliner u. a. in Kaspar Heidelbachs „Das Wunder von Lengede“, in Florian Baxmeyers „Das Blut der Templer“ und Jörg Lühdorffs „Die Jahrhundertlawine“ präsent. Es folgte die RTL-Kriminal-Serie „Post Mortem“, in der er den hochbegabten Assistenzarzt Frederick Peyn bis 2008 verkörperte. Im selben Jahr stand Mirko Lang für den RTL-Serienpiloten „Die Trickser“ von Oliver Schmitz in einer Hauptrolle vor der Kamera. 2009 sah man ihn neben Julia Jentsch und Sebastian Koch in Hermine Huntgeburths Verfilmung von „Effie Briest“, in einer Episodenrolle in der ZDF-Krimiserie „Ein Fall für Zwei - Kalte Wut“ und in Thomas Jauchs ProSieben-Produktion „Crashpoint“. Es folgten Rollen in Film- und Fernsehproduktion, u. a. in Til Schweigers Kinohit „Zweiohrküken“, in den Fernsehfilmen „Tauben auf dem Dach“ und „Inga Lindström“ sowie in den Krimiformaten „Notruf Hafenkante“ (ARD) und „Der Staatsanwalt“ (ZDF).

Neben seinen Filmarbeiten stand der Schauspieler weiterhin in Stücken wie „Was ihr wollt“ und „winner & loser“ (beides Schauspiel Hannover) sowie in „Die Nibelungen“ (Studiotheater Hannover) auf der Bühne.

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