Michael Kessler

... ist ein Mann mit vielen Gesichtern. Seine Karriere begann er am Bochumer Schauspielhaus. Von dort wurde er ans Nationaltheater Mannheim engagiert.

Seine erste größere Filmrolle hatte er in „Manta, Manta“, es folgten Rollen in „Nordkurve“, „Kleine Haie“, „Fake“ und dem ZDF-Dreiteiler „Hotel Mama“. Mit seinen Promi-Parodien bei „Switch“ und „Wochenshow“ nahm Kessler Kurs auf Comedy: Ob als fester Bewohner der Sat.1 „Schillerstrasse“ oder verrückt-verworrener Geisterjäger in der Kinoverfilmung „Hui Buh – Das Schlossgespenst“.

Im Frühjahr 2009 startete die vierte Staffel von „Switch Reloaded“, in der Kessler erneut mit Parodien von Florian Silbereisen, Adolf Hitler und Günther Jauch punkten konnte. In seiner ersten eigenen Sendung „Kesslers Knigge“ setzte er sich im Sommer 2009 auf Sat.1 humorvoll mit den Abgründen menschlichen Sozialverhaltens auseinander.

Er verliert jedoch das ernste Genre niemals aus den Augen. Mit Rollen in „Tatort“, „Ein Fall für Zwei“, „Großstadtrevier“, „Der kleine Mönch“ und „SOKO Köln“ oder in preisgekrönten Kurzfilmen wie „Zwei Wochen Argentinien“ und „Glückstag“ machte er von sich reden.

Im Herbst 2009 fährt der vielseitige Mime wieder mit seiner „Berliner Nacht-Taxe“ für das rbb Fernsehen durch die Hauptstadt.

Seit 1998 schreibt er außerdem für Theater und Fernsehen, 2008 erschien zudem sein erstes Buch „Berliner Nacht-Taxe – Die unverfälschten Geschichten der Nacht“.

Michael Kessler wurde für „Schillerstrasse“ und „Switch-Reloaded“ mehrfach mit dem Deutschen Comedy Preis, dem Deutschen Fernsehpreis und der österreichischen Romy ausgezeichnet und erhielt 2008 den Deutschen Comedy Preis als „Bester Schauspieler“.

Mehr Infos unter:

www.michaelkessler.tv

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