Matthias Freihof

studierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Schauspielkunst „ Ernst Busch“ in Berlin, spielte während seines Studiums bereits am Maxim-Gorki-Theater in Berlin und war Meisterschüler von Gisela May. Darauf folgten Gastengagements (Volksbühne, Berliner Ensemble, Friedrichstadtpalast, Palast der Republik) und Tourneen als Sänger und Entertainer in Europa, Asien, Arabien und Südamerika.

Einem größeren Publikum wurde Matthias Freihof durch den Film „Coming Out“ bekannt, für den er 1990 den Darstellerpreis des letzten Nationalen Filmfestivals der DDR erhielt – der Film wurde mit dem „Silbernen Bären“ der Berlinale 1990 ausgezeichnet. Nach der Wende etablierte sich Matthias Freihof im Fernsehen durch Mitwirkung in Serien wie z.B. „Die Männer vom K3“, „Marienhof“, „Für alle Fälle Stefanie“, „Autobahnpolizei“, “Der Alte“, spielte in Heinrich Breloers preisgekröntem Dokodrama „Todesspiel“ und war auf der Leinwand u.a. in den Filmen „Not a love song“, „Führer Ex“ und „Zurück auf Los!“ zu sehen.

Von 1998-2002 spielte er in der Krimiserie „Siska“ den Kommissar Lorenz Wiegand. Daneben drehte er unter der Regie von Hark Bohm den Dreiteiler „Vera Brühne“, sowie Episodenrollen in „Stubbe“, „SOKO“ und „Tatort“. Im Herbst 2007 stand er an der Seite von Tom Cruise für den viel diskutierten Stauffenberg-Film „Walküre“ in der Rolle des Heinrich Himmler vor der Kamera.

Er hat mehrere CD’s veröffentlicht und unterrichtet als Schauspieldozent an verschiedenen Schulen in Berlin und Köln.

Als Schauspieler und Musicaldarsteller war er zuletzt auf Bühnen in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Klagenfurt zu sehen. An der Komödie Düsseldorf gab er im Sommer 2007 sein vielbeachtetes Regiedebüt mit dem Stück „Ganze Kerle“ in der ebenfalls von ihm geschaffenen Bearbeitung. Matthias Freihof lebt in Berlin.

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