Klaus Zmorek

Sein Schauspielstudium absolvierte der begeisterte Segler an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Noch während des Studiums hatte er Gastengagements am Theater am Turm und am Schauspiel Frankfurt. Danach arbeitete er am Theater Basel, am Schauspielhaus Wien und am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, ehe er am Schauspielhaus Bonn für viele Jahre festes Mitglied des Ensembles war.

Sein Repertoire umfasst Klassiker wie Schillers „Die Räuber“, „Don Karlos“ oder „Lysistrata“ von Aristophanes, aber auch moderne Stücke wie „Die Palästinenserin“. Darüber hinaus gastierte er am Nationaltheater Weimar mit „Phaidras Liebe“ von Sarah Kane.

Klaus Zmorek spricht Hörbücher ein und veranstaltet auch Solo-Lesungen. Neben Rollen in Serien wie „SOKO Leipzig“, „Alarm für Cobra 11“ oder „Kunden und andere Katastrophen“ war er auch in TV-Movies wie „Liebe ist die halbe Miete“, „Die fabelhaften Schwestern“ oder „Kommissar Kluftinger“ zu sehen.

Für das TV-Ereignis „Das Wunder von Lengede“, an dem er als stotternder Kumpel Richard mitwirkte, erhielt das Ensemble drei der wichtigsten deutschen Fernsehpreise: den Adolf-Grimme-Preis, die Goldene Kamera und den Bambi. In dem innovativen deutschen Kino-Thriller „Antikörper“ von Regisseur Christian Alvart stand er neben Heinz Hoenig und Wotan Wilke Möhring vor der Kamera.

Einem breiten Publikum dürfte auch die Rolle des Bösewichtes Adrian Degenhardt in der ARD-Serie „Verbotene Liebe“ in Erinnerung sein.

Foto (c) D. C. Bunners

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