Klaus Müller-Beck

Der gebürtige Wiener wurde in München zum Schauspieler ausgebildet. Es folgten Engagements in Bamberg, München (Komödie im Bayerischen Hof), Ingolstadt und Frankfurt (Fritz Rémond Theater). Ferner wirkte er in zahlreichen Produktionen bei den Sommerfestspielen in Ettlingen und Feuchtwangen mit. Für mehrere Jahre war er festes Ensemblemitglied am saarländischen Staatstheater in Saarbrücken, wo er für die Darstellung des George Pigdon in „Außer Kontrolle“ den Darstellerpreis der Sponsoren erhielt. Hier spielte er u. a. mit großem Erfolg Heinrich IV. in Shakespeares „Heinrich IV./V.“, Stockmann in Ibsens „Volksfeind“ und Hjalmar Ekdal in „Die Wildente“.

Seine nächste Theaterstation war das Mainfranken Theater, wo er er in der Spielzeit 05/06 sein Debüt als Kreon in der Produktion „Ödipus, Tyrann“ in der Regie von Stephan Suschke gab. Er spielte u. a. in Peter Shaffers „Amadeus“, Ödön von Horvaths „Glaube Liebe Hoffnung“, übernahm die Titelrolle in „Peer Gynt“ und wirkte als Lord Burleigh in Schillers „Maria Stuart“ unter der Regie von Stephan Suschke mit. Außerdem stand er als Danton in Büchners Drama „Dantons Tod“ auf der Bühne.

Für „Wer hat Angst vor Virginia Woolfe?“ von Edward Albee wechselte er die Seite und führte zum ersten Mal Regie. Die Uraufführung von Lilith Jordan „Rouge“ war seine zweite Regiearbeit.

Kameraerfahrung sammelte er in Produktionen wie „Der Alte“ und neben Günter Strack in „Der König“.

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