Karina Krawczyk

... erhielt ihre Schauspielausbildung an der Internationalen Theaterschule „Jacques Lecoq“ und am „Thétre du Soleil“ bei Ariane Mnouchkine in Paris. 1994 gab sie, ebenfalls in der Seine-Metropole, ihr Debüt mit einer Rolle in Alain Mollots „Cabaret“. In ihrer Heimatstadt Berlin folgen bald darauf Rollen in „Ein Stück vom Paradies“ und „Prophet Ilja“, beide im Theater Kreatur unter Regie von Andrej Woron. Ihre erste große Hauptrolle spielte Karina Krawczyk 1993 im Fernsehfilm „Menschen sind wie Wölfe“ von Andreas Christoph Schmidt und danach in Angelika Mönnings „Francis“, der 1998 im ZDF ausgestrahlt wurde. Erstmals auf der großen Kinoleinwand sah man Karina Krawczyk in Sherry Hormans „Widows“ von 1997. Im gleichen Jahr besetzte Michael Hofmann sie in seinem Spielfilm „Der Strand von Trouville“. 1999 spielte Krawczyk dann in Peter Thorwarths „Bang Boom Bang“ und übernahm die weibliche Hauptrolle in „Der Eisbär“ unter der Regie von Til Schweiger. 2000 stand sie für Anna Justice in der romantischen Komödie „Der Sommer mit Boiler“ vor der Kamera, die für den SWR produziert wurde, und war für den Fernsehfilm „Die Unbesiegbaren“ engagiert. 2001 spielte sie die weibliche Hauptrolle in Peter Kahanes „Polizeiruf 110“-Folge „Die Frau des Fleischers“. In der Krimiserie „Einmal Bulle, immer Bulle“ übernahm sie eine Episodenhauptrolle in der Folge „Die Stimme des Mörders“.

Es folgten der Kinofilm „Heinrich der Säger“ (Regie: Klaus Gietinger) und die Fernsehprojekte „Der Morgen nach dem Tod“ sowie „Das Herz ist rot“. Im Jahr 2005 drehte sie unter der Regie von Gernot Kräa den Kinderfilm „Paulas Geheimnis“. 2008 war sie in der Serie „Verrückt nach Klara“ zu sehen.

In der Komödie am Kurfürstendamm stand Karina Krawczyk 2006 für „Ernst – und seine tiefere Bedeutung“ auf der Bühne.

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