Inga Busch

... wurde 1968 in Neuss geboren. Nach ihrer Schauspielausbildung bei Heidi Walier (Berlin), Oleg Kudriaschow (Moskau) und an der Trapp-Schauspielschule in Köln folgten Theaterstationen an der Volksbühne und am Maxim Gorki Theater in Berlin sowie bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und in Neuhardenberg. Im Fernsehen war sie bereits in verschiedenen Krimiserien wie „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „Rosa Roth“ und „Commissario Laurenti“ zu sehen. Sie stand auch für viele Kinofilme vor der Kamera, u. a. für „Aprilkinder“ (1999), wofür sie den Max-Ophüls-Publikumspreis erhielt, „Alles auf Zucker“ (2004), „Stadt als Beute“ (2005) unter der Regie von Irene von Alberti, Miriam Dehne und Esther Gronenborn, „The Palermo-Shooting“ (2007) unter der Regie von Wim Wenders und für „Dazwischen“ (2008).

1996 erhielt Inga Busch für den Fernsehfilm „Eine fast perfekte Liebe“ (Regie: Lutz Konermann) den Adolf-Grimme-Preis. Den Hessischen Filmpreis gewann sie 2004 für „Polizeiruf 110: Der Prinz von Homburg“.

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