Gaby Gasser

gab ihr Theaterdebüt an der Komödie in Basel. Nach fünf Jahren am Staatstheater Stuttgart, wo sie in Stücken wie „Can Can“, „Emilia Galotti“, „Kleopatra“ und „Stella“ spielte, wechselte sie an die Komödie Stuttgart. An den Wölffer-Bühnen spielte sie mit unvergessenen Kollegen wie Carl-Heinz Schroth, O.E. Hasse, Rudolf Platte, Günter Pfitzmann und Harald Juhnke. Viele haben sie noch in Erinnerung aus „Vier linke Hände“ mit Helmut Lohner und „Rache ist süß“ mit Wolfgang Spier. Martin Woelffer engagierte Gaby Gasser für „Das unmögliche Paar“, in dem sie mit Ursela Monn auf der Bühne stand. In „Jahre später - gleiche Zeit“ spielte sie an der Seite von Peter Fricke; mit Wolfgang Spiers Inszenierung „Eine gute Partie“ trat sie 488 Mal auf.

Sie drehte Serien wie „Ein heikler Fall“, „Die Wicherts von nebenan“, „System Ribardier“, „Der Alte“, „Der Landarzt“ oder „SOKO Wismar“, „SOKO Leipzig“ und war in dem ARD-Psychothriller „Vertraute Angst“ zu sehen. In diesem Jahr stand sie zudem für den Schweizer Tatort vor der Kamera.

Zum 20-jährigen Jubiläum von „Pension Schöller“ stand sie in der Komödie Winterhuder Fährhaus erstmals als Ida Klapproth auf der Bühne. Außerdem spielte sie u. a. in „Eine gute Partie“, „Mein Freund Harvey“, „Liebe, Lügen, Lampenfieber“ und „Kalender Girls“.

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