Christian Kohlund

... wurde am 17. August 1950 in Basel in eine Schauspielerfamilie geboren. Bereits im Alter von sechs Jahren stand er zum ersten Mal vor Kamera.

Er absolvierte eine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und eignete sich durch zahlreiche Assistenzen am Theater und beim Film das technische Handwerk für den Bereich „hinter den Kulissen“ an.

Zu seinen wichtigsten Theaterstationen zählen u.a. das Schillertheater in Berlin, das Residenztheater in München, das Theater in der Josefstadt in Wien, die Freie Volksbühne in Berlin, das Schauspielhaus Zürich und jüngst das Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg.

1991 inszenierte er mit großem Erfolg „Die fünfte Kolonne“ von Ernest Hemingway. 1998 folgte die Produktion „Das Käthchen von Heilbronn“ von Heinrich von Kleist.

Neben seiner Theatertätigkeit arbeitete er auch häufig für Film und Fernsehen. Er war unter anderem in den Filmen „The Pedestrian“, „Einmal Ku’damm und zurück“, „Der Glücksritter“, „Unordnung und frühes Leid“ und „Leo Sonnyboy“ zu sehen. Fernsehzuschauer kennen ihn aus TV-Serien wie „Der Alte“, „Derrick“, „Schwarzwaldklinik“ oder aus der TV-Reihe „Das Traumhotel“. Bei den Filmproduktionen „Tod durch Entlassung“ und „Abenteuer in Südafrika – Christine III“ führte er Regie.

Im Februar 2002 erhielt Christian Kohlund den PRIX WALO, eine Auszeichnung des Schweizer Showbusiness.

Für seine Arbeit „Im Zweifel für den Angeklagten“ bekam Kohlund viel Lob: „Er agiert so überzeugend, dass sie vorm geistigen Auge des Zuschauers auftauchen, die Menschen, mit denen der Anwalt spricht. Tatsächlich steht der Schauspieler allein auf der Bühne. 100 Minuten lang. Jede Sekunde hört man ihm zu.“, schrieb eine große deutsche Tageszeitung. Die WAZ befand: Er „brilliert in der Rolle des unerschrockenen Anwalts als Charakterdarsteller – ebenso als Regisseur und Bühnenbildner dieses Stückes.“

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