Chiara Schoras

studierte Tanz, Gesang und Schauspiel. Schon während ihres Studiums spielte sie sowohl in deutschen als auch italienischen Produktionen und machte durch die Zusammenarbeit mit renommierten Regisseuren wie Peter Keglevic, Thorsten Näter und Carola Spadoni auf sich aufmerksam.

Für die Rolle der Fotografin Chiara in Zoltan Spirandellis Kinoproduktion „Vaya con Dios“, für den sie auch den Titelsong aufnahm, wurde sie mit dem Bayrischen Filmpreis ausgezeichnet. Es folgten Hauptrollen wie in der Krimiserie „Countdown“. Regisseure wie Carlo Rola, Francesco Nuti oder Martin Gypkens vertrauten ihr zentrale Rollen an. In Peter Bogdanovichs „The Cat’s Meow“ durfte sie zeigen, dass sie nicht nur eine exzellente Schauspielerin, sondern auch eine begabte Tänzerin und Sängerin ist.

Das Publikum schätzt ihr außergewöhnliches spielerisches Tempo und ihre wahrhaftige Darstellung von Frauen. Oft müssen ihre Figuren sich auf ungewöhnliche Art und Weise im Leben behaupten: Im Fernsehfilm „Blitzblank“ spielte sie zuletzt sehr überzeugend eine Arbeiterin, die beherzt für ihre Rechte kämpft.

Ab Mitte März ist sie in der Kinoverfilmung des Bestsellers „Rubinrot“ zu sehen.

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