Beatrice von Moreau

... wurde 1974 in München geboren. Sie studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und am Conservatoire National d’Art Dramatique in Paris. Engagements führten sie u. a. ans Staatstheater Kassel, die Westfälischen Kammerspiele Paderborn, die Shakespeare Company Berlin, das Flinntheater Kassel, und die Boa Companhia Sao Paulo, mit der sie den Ensemblepreis des Arenafestivals für die deutsch-brasilianische Koproduktion »Mr. K. and the hunger artist« gewann.

Zu ihren Glanzrollen zählten Olga in Tschechows »Drei Schwestern«, Grusche in Brechts »Der kaukasische Kreidekreis«, Helena in Shakespeares »Ende gut, alles gut«, Grete in Schwabs »Die Präsidentinnen«, Ezecielle in Hübners »Letzte Runde« und nicht zuletzt die Liesl Karlstadt in einem Karl-Valentin-Abend.

2008/09 war sie Stipendiatin der w.i.w AKADEMIE Brandenburg von Tom Stromberg, Peter Zadek und Antje Landshoff-Ellermann. Die Abschlussarbeit »Fettsschweif« wurde erfolgreich am Maxim Gorki Theater aufgeführt.

Ihre bisher wichtigste Arbeit beim Film war der Kinofilm »Vollgas« unter der Regie von Sabine Derflinger.

Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin schreibt Beatrice von Moreau auch für die Bühne. 2003 erhielt sie das Stipendium Paul Maar zur Nachwuchsförderung der dramatischen Kinder- und Jugendliteratur. Kurz darauf übernahm der Kaiserverlag in Wien die Vertretung ihrer Stücke, von denen bereits mehrere erfolgreich uraufgeführt wurden und sowohl Kinder wie auch das erwachsene Publikum begeisterten.

2008 gewann »Der Bärenbeerenmaler« im Rahmen der 26. Bayerischen Theatertage den Preis für die beste Kindertheaterproduktion.

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