Antje Brameyer

... wurde 1981 in Nordrhein-Westfalen geboren. Nach der Schule führte ihr Weg erst in die Fotografie. Doch dann ging sie mit einer Freundin zur Aufnahmeprüfung an der Musicalschule in Osnabrück und spielte schließlich zwei Jahre am Stadttheater. Um ihre Ausbildung im Schauspielfach zu beenden, kam sie an die Fritz-Kirchhoff-Schule nach Berlin. Schon während ihrer Ausbildung stand sie auf verschiedenen Bühnen, z.B. in „West Side Story“ von Leonard Bernstein (Regie: Holger Hauer), Shakespeares „Wie es euch gefällt“ (Regie: Holger Richter), „My fair Lady“ nach Pygmalion von Bernard Shaw (Regie: Klaus Hoser), „Psychose 4.48“ von Sarah Kane (Regie: Januzs Cichocki), „Krankheit der Jugend“ von Ferdinand Bruckner (Regie: Janusz Cichocki), „Die Orestie“ von Aischylos, übersetzt von P. Stein (Regie: Klaus Hoser) sowie in „The Teaserettes“ (Regie: Sandra Steffl). Von 2005 bis 2006 stand sie in Berlin unter der Regie von Andreja Schneider in „Bumps & Grinds“, der New Burlesque Show in der Bar jeder Vernunft, auf der Bühne. 2006 war sie in der Uraufführung „Ein blonder Traum“ von Bernd Stromberger (Regie: Oliver Munk) im Kleinen Theater am Südwestkorso zu sehen. Vor und nach ihrem Abschluss 2007 stand sie in „Ein Zug nach Nirgendwo“ von Christian Anders (Regie: Thomas Hermanns) im Admiralspalast auf der Bühne. Seit 2005 ist sie Mitglied der ersten deutschen Burlesquetänzertruppe „The Teaserettes“.

2007 erhielt sie den Preis für den besten Film beim Mobilefilmfestival, seit 2008 realisiert sie eigene Filmprojekte.

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