Ingolf Lück

… ist der Allround-Star der deutschen TV-, Film- und Comedy-Szene: Ingolf Lück stand bereits früh mit „Talk Radio“ oder „Clockwork Orange“ auf der Bühne. 1985 hatte er dann den ersten großen Erfolg: als Moderator von „Formel Eins“, der ersten Videoclip-Show im deutschen Fernsehen (ARD). Er drehte viele verschiedene Kino- und Fernsehfilme, z. B. „Peng – Du bist tot“, „Otto – der Liebesfilm“, „Bang, Boom, Bang“, „Thrill“ (Pro 7), „Tatort“ (ARD) und aktuell in „Crazy Race“ (RTL), um nur einige zu nennen. Den ganz großen Durchbruch erlebte Ingolf Lück spätestens Mitte der 90er Jahre als Anchorman der „Wochenshow“ (SAT.1). Mit 250 produzierten Folgen bleibt sie wohl die beliebteste und erfolgreichste Comedy-Show im Deutschen Fernsehen überhaupt und feierte vor kurzem ihr Comeback.
Vielen Comic-Figuren lieh er seine (Synchron-)Stimme, z. B. dem Gockel „Rocky“ in der Aardman-Produktion „Chicken Run – Hennen Rennen“ oder dem Eisbär-Papa Mika im Kinderfilm „Der kleine Eisbär“.
In den Serien „Der Doc – Schönheit ist machbar“ (SAT.1) und „Das Büro“ (Pro 7) spielte Ingolf Lück ab 2000 wieder Hauptrollen in TV-Serien.
2002 entdeckte er das Theater für sich neu: Mit den One Man Shows „Caveman“ und „One Way Man“ feierte er große Erfolge. Zurzeit tourt er mit seiner Soloshow „Lück im Glück“ sowie mit dem von ihm inszenierten Theaterstück „Die 39 Stufen“ durch deutsche Städte.
 
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