Portraitfoto  Christian Kühn

Christian Kühn

Der Wahlberliner wurde 1982 in Chemnitz geboren, wo er schon parallel zum Abitur auf der Bühne stand und in Produktionen des Theaters Chemnitz mitwirkte.
Nach seinem Schauspielstudium folgten Engagements u. a. am Theater St. Gallen, am Theater Dessau, am Theater Junge Generation Dresden und an den Landesbühnen Vorpommern.
Er spielte schon Traumrollen wie den Truffaldino in „Diener zweier Herren“ in der Inszenierung von Herbert Olschok, die auf Gastspieltournee bis nach Kanada ging oder die Titelrolle in Brechts „Der aufhaltsame Auftstieg des Arturo Ui“, als einer der jüngsten Ui-Darsteller. Des Weiteren sah man ihn als Major Crampas in „Effi Briest“, Mortimer in „Arsen und Spitzenhäubchen“ oder Max in „Max und Moritz“, sowie bei den Sommer-Theaterfestspielen auf der Insel Usedom.
Seit 2006 ist er regelmäßiger Gast an der Komödie Dresden, zum Beispiel im Zweipersonenstück „Gretchen 89 ff“, „Die Hexe Baba Jaga“ oder „Maxe Baumann wird Hoteldirektor“.
Außerdem ist Christian Kühn Teil des Comedy Duos „die Ruhmkugeln“, das er mit seinem Kollegen Philipp Richter 2001 gründete und für das er selbst zahlreiche Sketche und Programme schrieb. Als Autor dramatisierte er darüber hinaus 2005 den Bestsellerroman „Die Mitte der Welt“ (in dessen Uraufführung er selbst auf der Bühne stand) und schrieb neben eigenen Stücken auch die Bühnenfassung des Kinofilms „La Boum – die Fete“, die im nächsten Jahr in Dresden uraufgeführt wird.
Im August 2009 ist er erstmals mit seinem Soloprogramm „Restlos ausverkauft!“ zu erleben - eine wahnsinnige Komödie für einen Schauspieler in 44 Rollen.
 
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