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Herzog Frederick, Herzog Senior, Corin
Andreja Schneider
... wurde in Zagreb (Kroatien) geboren und wuchs in der Nähe von Köln auf. Nach dem Studium der Germanistik und Slawistik schlug sie sich als Kellnerin in der Berliner Nachtclubszene durch und wirkte in verschiedenen Off-Theater-Produktionen mit. Auf dem Tresen singend wurde sie von Ursli Pfister zu Geschwister Pfister engagiert.Neben der Tätigkeit bei Geschwister Pfister, wo sie sich als Fräulein Schneider in die Herzen ihrer Fans spielte und sang, arbeitete sie außerdem an verschiedenen anderen Projekten, vornehmlich im Film- und Fernsehbereich. So sah man sie in Matthias Glassners „Die Mediocren“ und „Sexy Sadie“ sowie in Wolfgang Beckers „Das Leben ist eine Baustelle“, Sven Unterwalds „Wie die Karnickel“ und Clemens Schönborns „Der letzte macht das Licht aus“. Zuletzt wirkte sie in der erfolgreichen WDR-Miniserie „Der Popolski Show“ mit.
Unter der Regie von Christoph Marti war sie die Rösslwirtin im prominent besetzten „Weißen Rössl“ in der Bar jeder Vernunft und die Therapeutin Charlotte Wallace in „Therapie zwecklos“. Am Hau 1 spielte sie das Fräulein Ingeborg und die Mrs. McNamara in „Eins/Zwei/Drei“ (Regie: Matthias Matschke/ Johannes Grebert). Seit 2004 ist sie mit ihrem eigenen Programm „Pension Schneider“ erfolgreich. Bei ihrem Projekt „Bumps & Grinds“, der ersten deutschen New Burlesque-Show, einer Mischung aus exotischem Tanz, Comedy und Theater, führte sie erstmals Regie.
2008 und 2009 stand Andreja Schneider mit Katharina Thalbach im musikalischen Programm „Zwei auf einer Bank“ in der Bar jeder Vernunft auf der Bühne.
Gemeinsam mit Jörg Thadeusz moderierte sie von 2008 bis 2009 die Talkshow „Dickes B“ vom RBB. Ende 2010/Anfang 2011 war sie an der Oper Köln in „Die Csárdásfürstin“ als Fürstin Anhilte engagiert.
In der Komödie am Kurfürstendamm stand sie bereits für „Ernst – und seine tiefere Bedeutung“ und „Wie es euch gefällt“ auf der Bühne.
